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Wechselkennzeichen

Kfz-Gewerbe fordert Wechselkennzeichen

Foto: 3M 17 Bilder

Ein Kombi für den Alltag, ein Cabriolet für den Sommer, ein Wohnwagen für den Urlaub: Für abwechselnd genutzte Fahrzeuge der Haushalte in Deutschland sollte nach Ansicht des Kraftfahrzeuggewerbes Bayern künftig nur noch ein Kennzeichen ausreichen.

20.01.2010

Sogenannte Wechselkennzeichen bedeuteten eine einfache steuerliche und bürokratische Entlastung für Autofahrer, teilte der Verband am Mittwoch (20.1.) mit.

Gute Erfahrungen in Österreich und der Schweiz

Unsere Nachbarn in Österreich und der Schweiz haben mit dieser Variante des Kennzeichens positive Erfahrungen gemacht", sagte Verbandspräsident Klaus Dieter Breitschwert. In einem Brief an Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) habe er die Einführung der Wechselkennzeichen in Deutschland gefordert. Auch der ADAC hält Wechselkennzeichen für sinnvoll. "Das wäre eine gute Möglichkeit, die Kosten der Autofahrer zu verringern", sagte ein Sprecher.
 
Mit einem Wechselkennzeichen müssten Autofahrer die Jahressteuer nur noch für das Fahrzeug mit der höchsten Steuerklasse zahlen, alle anderen blieben steuerfrei. Werden aber mehrere Autos eines Haushalts gleichzeitig genutzt, könnten keine Wechselkennzeichen verwendet werden.

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