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Kia Cross GT in Chicago

Studie zeigt großen Sorento-Bruder

Kia Cross GT Foto: Kia 13 Bilder

Kia präsentiert auf der Chicago Auto Show Anfang Februar den Kia Cross GT. Der SUVsoll ein "Premium"-Crossover darstellen, der größer als der Sorento ausfällt.

31.01.2013 Holger Wittich

Das Conceptcar basiert auf dem 2011 vorgestellten Kia GT, einer sportlichen Luxuslimousine mit Heckantrieb. Der Cross GT ist nun eine Weiterentwicklung und soll mit seiner größeren Bodenfreiheit sowie dem vergrößerten Laderaum  die Möglichkeit und das Design eines Luxus-Crossover aufzeigen.

Kia Cross GT fällt groß aber dynamisch aus

Gezeichnet wurde der Kia Cross GT im hauseigenen Design Center in Kalifornien. Kurze Überhängen schlitzförmige Scheinwerfer sowie ein nahezu waagerechte Dachlinie zeichnen den Kia Cross GT aus. Das Heck schließt senkrecht und flächig ab. Trotzdem zeigt sich das Modell in der Seitenansicht durchaus dynamisch, nicht zuletzt dank der aufstrebenden Fensterlinie und des schmalen Fensterbands.

Im Gegensatz zu 20011er-Studie kommt der Kia Cross GT mit Allradantrieb daher. Motorseitig verfügt das Modell jedoch über den bekannten V6-Motor mit 3,8 Liter Hubraum. Zwischen dem konventionellen Aggregat und dem Getriebe ist außerdem ein schmal bauender Elektromotor positioniert. Das Hybridsystem leistet nach Angaben des Herstellers 400 PS bei über 670 Nm Drehmoment. Rein elektrisch soll der Kia Cross GT über 30 Kilometer weit fahren können.

Suicide Doors eröffnen den Kia

Im Vergleich zum Kia Sorento misst der Cross GT einen Radstand von 3,099 m, 39 cm länger. Die Länge beträgt 4,897 m (+ 21,3 cm), die Breite 2,009 Meter (+12,4 cm) und die Höhe 1,659 m (- 4,1 cm). Genaue Angaben zum Laderaum bleibt Kia schuldig. Nach eigenen Angaben allen vier Passagiere und deren Gepäck locker im Kia Cross GT reisen können. Die hinteren Mitreisenden können den SUV per Suicide-Doors entern. Alle vier sitzen auf scheinbar freischwebendem Einzelgestühl.

Der Fahrer ist von einem Armaturenträger eingehüllt. Vor ihm prangt ein kleines griffiges Lenkrad dahinter ein großes Rundinstrument, das Drehzahlmesser, Geschwindigkeit und Gang anzeigt. Beschirmt von Holzapplikationen ist der Armaturenträger als Touchscreen ausgeführt. In der Mittelkonsole befindet sich vom Beifahrer getrennt die Steuereinheit für die Automatik.

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