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Kia Magentis

Facelift für das Modelljahr 2009

Kia Magentis Foto: Kia 10 Bilder

Der koreanische Autobauer Kia hat das Mittelklassemodell Magentis für das Modelljahr 2009 technisch überarbeitet und auch die Optik deutlich modifiziert.

07.01.2009 Uli Baumann

Kia-Chefdesigner Peter Schreyer hat dabei versucht, die Kia-Limousine vor allem für europäische Kunden attraktiver zu machen. Neu gestaltet wurden Motorhaube, Kühlergrill, Scheinwerfer, Nebelscheinwerfer und der vordere Stoßfänger sowie am Heck die Kofferraumklappe, die Rückleuchten und der hintere Stoßfänger.

Mehr Kofferraum, neues Interieur

In der Länge ist der geräumige Fünfsitzer um 6,5 Zentimeter auf 4,80 Meter gewachsen. Davon profitierte auch der Kofferraum: Sein Volumen stieg um fünf Liter auf 500 Liter. Ebenfalls neu sind zwei der sieben angebotenen Karosseriefarbtöne: Bronzebraun-Metallic und Tintenblau-Metallic.

Das Interieur präsentiert sich mit neuen Sitzbezügen und veränderter Farbgebung. Umgestaltet wurden auch die Mittelkonsole, die Armaturentafel und die Instrumenteneinheit, die nun drei rot beleuchtete Rundinstrumente unter einem Blendschutz vereint. Neu ist auch das serienmäßige Audiosystem mit einem CD-Radio sowie USB- und Aux-Anschluss.

Stärkere Motoren

Überarbeitet wurden auch die drei angebotenen Motoren. So leistet der Zweiliter-Turbodiesel nun 150 PS (plus zehn PS) und soll durchschnittlich nur noch 6,0 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 158 g/km) konsumieren. Der Zwei-Liter-Benziner legt um 20 auf 164 PS zu, beschleunigt den Magentis in 9,9 Sekunden von Null auf 100 km/h und soll durchschnittlich 7,5 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 178 g/km) verbrauchen. Der 2,7-Liter-V6 erhielt eine neue Motorsteuerung und damit 193 statt bisher 188 PS.

Umfangreiche Serienausstattung

Zur Ausstattung des Magentis gehören immer Klimaanlage, elektrische Fensterheber, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Nebelscheinwerfer, Leichtmetallfelgen, Diebstahlwarnanlage, Parksensoren hinten, Dämmerungssensor, Regensensor und Bordcomputer, ESP mit Traktionskontrolle, Bremsassistenten, Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer, Kopfairbags vorn und hinten (durchgehend) sowie aktive Kopfstützen.

Zu haben ist der neue Magentis ab sofort zu Preisen ab 22.450 Euro für den kleinen Benziner. Der Diesel kostet ab 24.185 Euro und der V6-Benziner ab 27.295 Euro.

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