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Kia Opirus

Attacke auf Vel Satis & Co.

Kia zeigt auf dem Genfer Automobilssalon als Weltpremiere den Opirus.

10.02.2003

Die Top-Limousine mit dem 147 kW (198 PS) starken 3,5-Liter-V6-Motor soll in Europa den Konkurrenten Peugeot 607, Renault Vel Satis, Lancia Thesis und Nissan Maxima das Leben schwer machen. Für dieses Vorhaben ist der Opirus mit einem maximalen Drehmoment von 295 Nm bei 5.500/min. und einer Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h ausgestattet. Den Sprint soll das neue Kia-Flaggschiff in 9,2 Sekunden hinlegen. Die Kraftübertragung übernimmt ein Fünfgang-Automatikgetriebe, dass sich auch manuell schalten lässt.

Jede Menge Elektronik unter der Haube

Unter dem Blechkleid des Opirus kommt - erstmals in einem Kia - serienmäßig ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm) zum Einsatz. Darüber hinaus gibt´s ein elektronisch gesteuertes Fahrwerk, ABS, elektronisch gesteuerte Bremskraftverteilung, Bremsassistent und Traktionskontrolle.

Für die Sicherheit der Insassen sorgen unter anderem aktive Kopfstützen und bis zu acht Airbags. Zu den Preisen wollte sich Kia-Deutschland nicht äußern - aber "Ende des Jahres" soll der Opirus dann in Deutschland zu kaufen sein. Weitere Motorisierungen stehen derzeit nicht zur Diskussion.

Die Top-Limousine der Koreaner wird im Kia-Werk Hwasung gefertigt - zunächst in einer Stückzahl von 35.000 Modellen pro Jahr. Ab 2006 soll die Kapazität auf 70.000 Exemplare verdoppelt werden.

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