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Kia Ray EV

Elektrokleinwagen für Korea

Kia Ray EV Foto: Kia 3 Bilder

Der koreanische Autobauer Kia hat auf seinem Heimatmarkt jetzt mit dem Kia Ray EV einen ersten Elektrokleinwagen eingeführt. Kurz zuvor war der Ray mit herkömmlichen Antrieben auf den Markt gekommen.

02.01.2012 Uli Baumann

Der 3,60 Meter lange, 1,60 Meter breite und 1,70 Meter hohe Elektrokleinwagen Kia Ray EV teilt sich die Karosseriekomponenten mit seinen konventionell getriebenen Brüdern. Den Antrieb der Elektrovariante übernimmt jedoch ein 50 kW starker Elektromotor der seine Kraft über eine Getriebeautomatik mit zwei Fahrmodi auf die Vorderräder überträgt.

Kia Ray EV zunächst nur für Behörden

Im Fahrzeugboden und unter der Rückbank versteckt sich ein 16,4 kWh großer Lithium-Ionen-Batteriepack der eine Reichweite von knapp 140 Kilometer ermöglichen soll. An einer 220 Volt-Steckdose soll die Ladezeit knapp sechs Stunden betragen, an einer Schnellladestation reduziert sich das Nachtanken auf nur noch 25 Minuten.

Mit seinem maximalen Drehmoment von 167 Nm soll der E-Motor den 1.185 Kilogramm schweren Kia Ray EV in 15,9 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h ermöglichen.

Weil der Kia Ray als Elektroauto nahezu lautlos über die Straßen huscht, wurde er mit einem Soundgenerator ausgerüstet, der die Geräusche eines Verbrenners imitiert.

Zunächst will Kia vom RAY EV nur 2.500 Exemplare für den Einsatz bei Behörden fertigen. Nach der Großversuchsphase könnte ein entsprechender Elektrokleinwagen im kommenden Jahrzehnt in Großserienfertigung gehen.

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