Der neue Kia Sportage basiert auf der Plattform des Schwestermodels Hyundai iX35. Wie schon zuvor der Kia Sorento kommt auch dessen kleinerer Bruder mit dem neuen Kia-Styling daher.
Neues Kia-Styling für den Sportage
Die Front des Kia Sportage erhält den chromumrandeten und neu gestalteten Kühlergrill mit "zackigen" Nebelscheinwerfern, der von schlitzförmigen Scheinwerfern flankiert wird. Die Motorhaube zeigt sich konturiert und die Dachlinie entspricht weitgehend der des Kia Sorento.
Auch das Heck des neuen Kia Sportage wurde überarbeitet und präsentiert sich nunmehr in einem modernen Look. Die Heckleuchten reichen waagerecht bis weit in die Heckklappe hinein, das Heckfenster fällt schmaler aus. Insgesamt wirkt die hintere Partie ohne das riesige Kennzeichenfeld deutlich gefälliger. Der neue Kia Sportage fällt im Vergleich zum Vorgänger deutlich flacher, aber auch länger und breiter aus. Auch der Radstand des Kia-SUV soll verlängert worden sein, um mehr Platz für Insassen und Gepäck zu schaffen. In der zweiten Jahreshälfte kommt der Kia Sportage in Deutschland auf den Markt.
Neuer Kia Sportage profitiert vom Motorensharing mit Hyundai
Zur Technik des Sportage gibt es derzeit noch keine Angaben, die folgen zur Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon. Vermutlich erhält der Kia Sportage den aus dem Hyundai iX35 bekannten 2,0-Liter-Benziner mit 163 PS sowie den Zweiliter-Diesel mit 136 beziehungsweise 184 PS. Für die Selbstzünder seht ein manuelles Sechsganggetriebe zur Verfügung, die Benziner-Fahrer dürfen fünf Gänge durch die Schaltgassen treiben.






