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Kode 9 auf der Tokio Motor Show

Sportwagen aus dem 3D-Drucker

Ken Okuyama Kode 9 Tokio Motor Show 2013 Foto: Newspress 26 Bilder

Ken Okuyama präsentierte auf der Tokio Motor Show sein neustes Werk. Mit dem Kode 9 kombiniert der Designer moderne Technik mit klassischer Rennwagen-Optik aus den 60er und 70er Jahren.

26.11.2013 Luca Leicht

Designer Ken Okuyama hat einen neuen. Den Kode 9. Man könnte meinen, einfach nur ein weiterer Sportwagen aus seiner Feder, nachdem dieser Mann schon Projekte wie den Ferrari Enzo oder die Corvette C5 zu Papier gebracht hat. Der Kode 9 will aber anders sein. Das Design soll an die legendären Rennwägen der 60er und Anfang der 70er Jahre erinnern, während in der Produktion und im Inneren des Coupés moderne Technik zum Einsatz kommt.

Ein großer Teil des Kode 9 stammt aus dem 3D-Drucker. Der Mittlere Teil des Aluminium-Chassis ist dem Lotus Super 7 entliehen, Front und Heck zeichnete Okuyama für den 4,10 Meter langen und 1,90 Meter breiten Kode 9 aber neu.  Der 2-Liter-Vierzylinder mit HKS-Turbolader kommt von Honda, die Bremsen von Akebono und dank zahlreicher Karbon-Teile soll der Kode 9 es auf gerade mal 890 Kilogramm bei 370 PS bringen.

Mit dem Design und den angegebenen Fahrleistungen des Kode 9 verspricht Okuyama nicht nur jede Menge Fahrspaß. Seiner Meinung nach verliert sich die Automobil-Industrie in immer komplizierteren Strukturen und verrennt sich dabei in einfachsten Designlinien. Mit dem Kode 9 will er vor allem auch zeigen, dass es anders geht.

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