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KTM

Eigenes Werk für den X-Bow

Foto: KTM 17 Bilder

Entgegen bisheriger Planungen will der österreichische Motorradhersteller KTM für seinen ersten Sportwagen, den X-Bow, nun doch einen eigenen Fertigungsstandort einrichten.

21.09.2007

Der Grund für diese Entscheidung liefert allerdings weniger das Auto selbst, als vielmehr eine andere Produktsparte des Unternehmens: die neuen Quads.

Deren Markterfolg vor allem in Nordamerika übersteigt die Produktionskapazitäten im Stammwerk Mattighofen. So sollen alle Zweispurfahrzeuge künftig an einem neuen Standort im Raum Graz/Steiermark gefertigt werden.

Die Übernahme eines geeigneten Objekts, Adaptierungsarbeiten sowie die Vorbereitung auf die Serienfertigung sind bereits angelaufen. Der Produktionsbeginn des KTM X-Bow wird unverändert im Frühjahr 2008 erfolgen

Einen wichtigen Schritt vollzog KTM auch mit der Auswahl eines weiteren Zulieferunternehmens. Die süddeutsche Wethje Gruppe wird das Kohlefaser-Monocoque für den KTM X-Bow fertigen. Diese wichtige Partnerschaft wurde durch eine geschäftliche Beteiligung unterstrichen. Der Mehrheitseigentümer der KTM Power Sports AG, die Cross Industries AG, hat über ihre Tochterfirma Cross Automotive GmbH die Mehrheit an der Wethje Gruppe erworben. Wethje gilt als einer der versiertesten Spezialisten für Carbon-Composite-Bauteile und ist erfolgreich als Zulieferer für Automobilhersteller des Premiumsegments sowie für Formel-1- und Tourenwagenteams tätig.

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