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KTM X-Bow auf dem Autosalon Genf 2009

Mehr Modelle, weniger Stückzahl

KTM X-Bow Superlight Foto: KTM 13 Bilder

Ein Jahr nach dem Start des KTM X-Bow legen die Österreicher nach. Das Modellportfolio wird auf fünf Varianten gestreckt, die Produktionszahl allerdings gekürzt. Die neuen Modelle debütieren auf dem Auto Salon in Genf.

04.03.2009 Uli Baumann

Auch der Österreichische Autobauer KTM bleibt nicht unberührt von der Wirtschaftskrise. Statt der geplanten 1.000 Fahrzeuge im Jahr wird die Fertigung auf künftig 600 zurückgeschraubt, gleichzeitig soll allerdings der Modellzyklus gestreckt und das Service-Netz ausgebaut werden.

Basismodell bleibt der KTM X-Bow Street mit einem 240 PS und 310 Nm starken Zweiliter-Turbo-Direkteinspritzer. Damit soll der 790 Kilogramm leichte Zweisitzer in 3,9 Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigen, bis zu 220 km/h schnell sein und im Mittel 7,9 Liter auf 100 Kilometer konsumieren. Der Grundpreis beträgt 49.980 Euro zuzüglich Steuern.

Clubsport und Superlight

Als erste Evolutionsstufe bietet KTM den X-Bow als Clubsport-Variante an, die sowohl auf der Straße, als auch auf der Rennstrecke punkten soll. Den Grundpreis von 59.980 Euro zuzüglich Steuer rechtfertigen ein verstärktes Monocoque, ein einstellbares Fahrwerk, sowie andere für den Rennstreckenbetrieb notwendige Bauteile.

In der Version Superlight ersetzen unter anderem Karosseriebauteile aus Sichtcarbon die Serienteile. Die Traktion optimiert ein Sperrdifferenzial, die Felgen kommen mit Zentralverschluss, das Fahrwerk ist voll einstellbar und der Unterboden ist vollverkleidet. Die Preise für die Leichtbauversion starten bei 79.980 Euro, wiederum zuzüglich Steuern.

Rennwagen und Sondermodell

Wen es nur auf die Rennstrecke zieht kann bei KTM die Kundensport-Version GT4 erwerben. Rennfertig ausgerüstet ist der X-Bow dann ab 82.900 Euro plus Steuern zu haben.

Komplettiert wird das X-Bow-Angebot durch das Sondermodell ROC, das in Anlehnung an den KTM-Einsatz beim Race of Champions aufgelegt wurde. Jede Menge Kohlefaserteile, Zentralverschlussfelgen, ein Sportauspuff und weitere exklusive Ausstattungen treiben den Preis des auf 30 Fahrzeuge limitierten Sondermodells auf 69.980 Euro plus Steuern.

Neben dem erweiterten Modellprogramm bietet KTM auch eigene Fahrerlehrgänge im Rahmen der Race Orange-Tage sowie ein umfangreiches Zubehör- und Accesoires-Programm an.

Web-TV direkt aus Genf: Neuheiten, Rundgänge, Interviews

Audi in Genf: A4 Allroad Quattro, TT RS
VW in Genf: Polo, Polo BlueMotion Concept
Mercedes in Genf: E-Klasse Coupé
BMW in Genf: 5er GT, BMW Z4
Skoda in Genf: Yeti, Octavia GreenLine, Fabia Combi Scout
Ford in Genf: Ranger, Focus RS, Econetic-Modelle
Alfa in Genf: Mito GTA, 159
Toyota in Genf: Verso, Prius II
Renault in Genf: Clio, Megane, Scenic, Kangoo Be-Bob
Opel in Genf: Ampera

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