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Kurioses bei der Hauptuntersuchung

Angeschnallte Batterien und Küchengeräte

TÜV, GFÜ, Zündung Foto: GTÜ 35 Bilder

Not macht erfinderisch: Um weiter ihre Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen bewegen zu können, lassen sich manche Halter kreative Lösungen einfallen. Auch das Risiko wird nicht gescheut. Dadurch bekommen die Prüfingenieure der Gesellschaft für Technische Überwachung mbH (GTÜ) bei Hauptuntersuchungen viele kuriose Dinge zu Gesicht.

21.09.2013 Andreas Haupt

Normalerweise sollten vor der Abfahrt lediglich die Passagiere und der Fahrer angeschnallt sein. Dass es aber auch anders geht, zeigt ein von der GTÜ veröffentlichtes Foto, das bei einer Hauptuntersuchung entstanden ist. Zu sehen ist darauf eine doppelt angegurtete Batterie. Der Grund: Ein defekter Befestigungsmechanismus. Bei der festgeschnallten Batterie handelt es sich um einen von vielen kreativen Reparaturversuchen, die die Prüfingenieure während ihrer Arbeit zu sehen bekommen.


BMW 3er mit Wohnungslichtschalter

So wurde zum Beispiel in einem BMW 3er vom Besitzer kurzerhand ein Wohnungslichtschalter als Ersatz für das Zündschloss angebracht. Ausgefallene Lösungen lassen sich auch im Bereich des Unterbodens diverser Fahrzeuge finden. Dabei wird auch auf Küchengeräte oder Handschuhe zurückgegriffen. Damit aber nicht genug der Kuriositäten. Der Fahrer eines Seat Marbellas führte den Prüfern einen besonders schick bestückten Radkasten vor – in ihm gedeihte ein zartes Pflänzchen.

In unserer Bildergalerie haben wir für Sie die verrücktesten Geschichten aus den GTÜ-Hauptuntersuchungen zusammengefasst.

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