Jetzt auch für: iPhone, iPad, Android und Windows
Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

Lamborghini Aventador Erlkönig

Der Nachfolger des Lamborghini Murcielago

Lamborghini Aventador Foto: Schulte 25 Bilder

Lamborghini Aventador - so wird der Murcielago-Nachfolger heißen, den die Marke auf dem Genfer Autosalon 2011 präsentieren wird. Ganz genau Lamborghini Aventador LP 700-4, schließlich leistet der komplett neu entwickelte V12-Motor, der 700 PS aus 6,5 Liter Hubraum und stemmt diese Power permanent auf alle vier Räder.

07.02.2011 Powered by

Und woher stammt der Name Aventador? Lamborghini hat sich in den USA die Bezeichnung am 22. Oktober 2010 als Marke schützen lassen und ganz in der Tradition von Lamborghini trägt auch der Murcielago-Nachfolger den Namen eines berühmten Kampfstieres. Auch wenn Aventador 1993 ein eher unsanftes Ende in der Arena fand.

Lamborghini Aventador mit 700-PS-V12 mit 6,5 Liter Hubraum

Und ebenfalls in der Tradition der Marke, trägt der Lamborghini Aventador LP 700-4 die typischen Gene eines würdigen Murcielago-Nachfolgers. Tief, kräftig, bullig und expressiv. Kombiniert wird der Motor mit einem ebenfalls neuen Getriebe. Beim "Independent Shifting Rod"-Getriebe handelt es sich um eine automatisierte Handschaltung mit sieben Gängen, die über Wippen am Lenkrad bedient wird. Dadurch sollen sich die Schaltzeiten im Vergleich zu einem Doppelkupplungsgetriebe um die Hälfte verkürzen. Seine Kraft gibt der V12 aus dem Aventador weiterhin auf alle vier Räder weiter. Ein Aluspace-Frame sowie eine weitgehend aus Karbonelementen bestehende Karosserie sollen eine deutliche Gewichtsreduktion bringen. Wiegt der aktuelle Murcielago LP 640 1.665 Kilogramm, so wurde mittels gezielter Eingriffe der LP 670-4 Super Veloce um 100 Kilogramm abgespeckt. Der Lamborghini Aventador sollte indes noch mehr Gewicht verlieren. Optisch wird er sich mit Fallbeiltüren an dem Design des Reventon orientieren.

Der Lamborghini Jota

Ein Blick zurück: Lamborghini Jota, bei diesem Namen klingelt es den Fans der italienischen Marke kräftig in den Ohren - oder besser, es brüllt infernalisch: LEISTUNG. Anfang der 70er Jahre bauten die Italiener einen Prototypen auf Basis des 1.350 Kilo schweren Miura. Alukarosserieteile, Plexiglasscheiben und andere Diätmaßnahmen ließen das Einzelstück um 460 Kilo abspecken. Der Motor hingegen erstarkte auf 440 PS und sollte das Modell damals in 3,6 Sekunden auf Tempo 100 km/h bringen. Eine Rennstrecke hatte das Modell damals nie gesehen, es wurde verkauft und brannte bei einem Unfall völlig aus.

Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie und Ihre Meinung.

Neues Heft
Empfehlungen aus dem Netzwerk
Gebrauchtwagen Angebote