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Lamborghini Aventador S

Mit Allradlenkung und Leistungsplus

Lamborghini Aventador S Foto: Newspress 23 Bilder

Seit 2011 ist der Lamborghini Aventador am Start, für 2017 bekommt der Supersportler eine Auffrischung verpasst. Dazu zählen mehr Leistung, optimierte Aerodynamik und eine Allradlenkung.

19.12.2016 Uli Baumann 5 Kommentare Powered by

Für den frischen Auftritt am Lamborghini Aventador sorgen eine neu gezeichnete Frontschürze mit neu gestalteten seitlichen Lufteinlässen, die nun einen Mittelsteg tragen. Der zentrale untere Lufteinlass scheint größer geworden zu sein. Die auffälligste Änderung am Heck des Lamborghini Aventador betrifft die Auspuffanlage. Drei Endrohre ordnen sich jetzt trapezförmig an. Zudem ist der neue Auspuff 20 % leichter und soll mehr Sound liefern. Auch der Diffusor, optional auch aus Echtcarbon – sowie die Luftauslässe wurden neu gezeichnet. An den Flanken sind neu gestaltete Seitenschwellerverkleidungen zu erkennen. Die hinteren Radhäuser erinnern nun an den Ur-Countach. Der aktive Heckflügel nimmt je nach Geschwindigkeit und gewähltem Fahrmodus drei verschiedene Stellungen ein. Zusemmaen mit Vortexgeneratoren im Unterboden soll der Abtrieb an der Vorderachse um mehr als 130% verbessert worden sein. Zugewinn auch am Heck: In optimaler Stellung wurde der Gesamtwirkungsgrad des Flügels gegenüber dem Vorgängermodell bei großem Abtrieb um mehr als 50% und bei niedrigem Strömungswiderstand um mehr als 400% verbessert worden sein.

Lamborghini Aventador S
Auffrischung für den Supersportler
Lamborghini Aventador S Foto: Lamborghini
Die Optik wurde nachgeschärft.

Hinterräder lenken jetzt mit

Gänzlich neu im Aventador S ist die Vierradlenkung, die je nach Geschwindigkeit mit oder gegen die Vorderachse lenkt. Optimiert wurden die Pushrod-Aufhängungen mit neuer Geometrie und neuen elektronisch gesteuerten Dämpfern. An der Hinterachse kommen neue Federn zum Einsatz. Zudem wurde das ESP auf mehr Fahrdynamik getrimmt und der Aventador S mit neuen Pirelli-Reifen besohlt.

Beim Lamborghini Aventador S kann der Fahrer jetzt zwischen vier verschiedenen Fahrmodi wählen: Strada, Sport, Corsa und dem neuen Ego-Mode, welche das Verhalten des Antriebs, der Lenkung und der Aufhängung beeinflussen. Strada steht für maximalen Komfort im Alltag. Sport bietet das sportliche Gefühl eines Heckantriebs, und Corsa eignet sich für Höchstleistungen auf der Rennstrecke. Der Ego-Mode erlaubt eigene Parameter festuzulegen.

Lamborghini Aventador S Foto: Lamborghini
Das Cockpit erhielt ein neues TFT-Display.

Mehr Leistung für den V12

Auf der Antriebsseite bleibt es beim 6,5-Liter-V12-Saugmotor. Aber keine Modellpflege ohne nicht ein wenig mehr Leistung. Das bislang 700 PS starke Aggregat legt um 40 auf nun 740 PS zu. Das maximale Drehmoment klettert auf 690 Nm. Erreicht wurde das leistungsplus durch eine Anhebung der Maximaldrehzhal auf 8.500/min. sowie eine optimierte Ventilsteuierung und ein optimiertes Anssaugsystem. Das 7-Gang-ISR-Getriebe bleibt unangetastet. Der neue Lamborghini Aventador S soll in 2,9 Sekunden auf Tempo 100 spurten und maximal 350 km/h schnell sein. Carbon-Kersamik-Stopper sind serienmäßig an Bord.

Auch im Innenraum wurde nachgepflegt. Die neue digitale TFT-Instrumententafel ist frei programmierbar, das Infotainmentsystem arbeitet mit Apple Carplay und optional ist ein Telemetriesystem zu haben.

Die ersten Kunden können ihren neuen Lamborghini Aventador S im Frühjahr 2017 in Empfang nehmen. Die Preise starten bei 281.555 Euro plus Steuern.

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Rudolf1554 25. Dezember 2016, 15:00 Uhr
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