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Lamborghini Estoque

Der Degen des Matadors

Foto: Lamborghini 21 Bilder

Lamborghini-Chef Stephan Winkelmann spricht im Kurz-Interview mit sportauto-online.de über die den Lamborghini Estoque, seine Motoren, Besonderheiten und darüber, wie lange es dauern würde, diese Studie auf die Straße zu bringen.

15.10.2008 Harald Hamprecht Powered by

Sie haben auf dem Pariser Automobilsalon den Estoque gezeigt. „Estoque“ ist der spanische Degen, mit dem der Matador zu seinem finalen Stich ansetzt. Wann stechen Sie denn zu?
Winkelmann: Der Lamborghini Estoque ist, wie Sie wissen, erst einmal eine Studie. Es ist diesbezüglich keinerlei Entscheidung gefallen, ob wir dieses Projekt umsetzen werden. Wir konzentrieren uns voll uns ganz auf unsere Zwei-Modell-Strategie mit dem Murciélago und Gallardo und ihren entsprechenden Derivaten, wie etwa die offenen Versionen Spyder oder Roadster oder auch leichtere Fahrzeuge. Sollten wir die Entscheidung treffen, würden wir branchenübliche 36 Monate benötigen, um das Fahrzeug auf die Straße zu bringen.

Könnten Sie bei einer Serienfertigung aufbestehende Komponenten zurück greifen?
Winkelmann: Natürlich. Der 560 PS starke V10-Motor könnte aus unserem Gallardo stammen. Ein Achtzylinder wäre aber auch denkbar – ebenso wie ein Hybridmodul.

Würden Sie eine Plattform mit dem anstreben, dem neuen Schwestermodell aus Zuffenhausen?
Winkelmann: Wie gesagt, der Estoque ist ein reines Konzept-Fahrzeug, über dessen Umsetzung zum jetzigen Zeitpunkt keine Entscheidung getroffen ist.

Wie hoch würden die Entwicklungskosten ausfallen?
Winkelmann:Diesbezüglich über Kosten zu spekulieren, wäre etwas verfrüht.

Was ist aus Ihrer Sicht beeindruckend am Lamborghini Estoque?
Winkelmann: Dieses Auto begründet das neue Segment der Supersport-Limousinen. Er ist nur 1,35 Meter hoch. Flacher kann man eine Limousine nicht zeichnen.

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