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Land Rover Experience Tour 2013

Reise zum Dach der Welt

09/2013 Land Rover Experience 2013 Seidenstraße Foto: Land Rover 50 Bilder

Zur zehnten Auflage der Experience-Tour schickt Land-Rover ein gutes Dutzend Autos über die Seidenstraße. Die Königsetappe der 54-tägigen Tour führt durch Tibet über den Himalaja nach Nepal. Und auto motor und sport ist dabei.

16.09.2013

Seit Beginn des Jahrtausends schickt Land Rover Abenteuerlustige in die entlegensten Winkel der Welt. Nach der Auftakttour durch Jordanien im Jahr 2000 bereiste die Experience Tour schon entlegenste Winkel von Schottland bis Bolivien. Zur zehnten Auflage sollte eine besondere Reise her, und so geht es in 54 Tagen von Berlin über Teile der Seidenstraße bis Indien. Die Reise führt durch fünf Kulturkreise, elf Länder und 15.000 Kilometer.
 
Der britische Botschafter Simon McDonald und Schauspierlein Jessica Schwarz schickten den abenteuerlustigen Tross am 26. August auf die Reise. Die Karawane aus elf Range Rover Evoque und einigen Land Rover Discovery als Begleitfahrzeuge hat bereits die Weiten Berlins, die Weiten Polens und die unendlichen Weiten Russlands hinter sich gebracht. Abgesehen von reichlich gefahrenen Kilometern blieb auch Zeit für Sehenswürdigkeiten. So besuchte die Experience-Truppe in der Ukraine die russische Schwarzmeerflotte auf der Halbinsel Krim. Weiter ging es durch Kasachstan, Ubsekistan und Kirgistan.

60 aus 20.000 ausgewählt

Dort wird auch auto motor und sport zusteigen, um die Königsetappe mitzufahren, die von Bishkek in Kirgistan über die chinesische Grenze nach Tibet führt. Entlang der Wüste Taklamakan und über den Himalaja führt die Route bis zum höchsten Berg der Welt ans nördliche Basislager des Mount Everest. Den Abschluss der zweiwöchigen Tour bildet der Grenzübergang nach Nepal und das Etappenziel Kathmandu Anfang Oktober. Von dort wird der Tross noch durch Nepal und Indien bis Mitte Oktober unterwegs sein, bis die indische Hauptstadt Mumbai erreicht ist.
 
Für die Experience Tour haben sich über 20.000 Teilnehmer beworben. 60 wurden schließlich zur Endausscheidung nach Wülfrath eingeladen, wo nicht Extremsport, sondern Geschick, Fitness und Teamgeist gefragt war. Die Teilnehmer mussten sich in Disziplinen von Satelliten-Navigation, erster Hilfe, über sportliche Disziplinen wie Klettern, Kanu fahren und Floßbau und natürlich im Offroad-Fahren üben. Schließlich wurden je sechs Frauen und Männer ausgewählt, die auf unterschiedliche Etappen verteilt, die Reise absolvieren.
 
Bisher haben sich die Evoques beachtlich geschlagen. Technische Defekte gab es keine außer dem ein oder anderen Reifenschaden. Einziges Problem sind einige Steinschläge, die bisher von Klebeband im Zaum gehalten werden. Ersatzscheiben führt der Tross nicht mit. Sollte eine Frontscheibe komplett reißen, müsste von irgendwo Ersatz beschafft werden. Das erste unvorhergesehene Ereignis trifft auch den auto-mtor-und-sport-Reporter. Weil die Chinesen das Mondfest in diesem Jahr ganz große begehen, wird die Grenze vom 19. bis zum 22. September für drei Tage geschlossen, daher heißt es für die neu Zusteigenden bei der Ankunft im kirgisischen Bishkek gleich: Aufbruch. Wie sagte Land-Rover-Pressesprecher Lars Wienkötter so schön: "Bisher ist alles toll gelaufen. Wenn etwas nicht klappt, wird es ein Abenteuer."

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