Zum neuen Modelljahr wird der Land Rover Freeland ein letztes Mal frisch gemacht. Seine Premiere dürfte der überarbeitete Geländewagen im Herbst auf dem Pariser Autosalon feiern.
Der Freelander wird nur optisch leicht überarbeitet
Die Änderungen am Land Rover-Freelander werden allerdings marginal ausfallen. Vom Tarnzustand des erwischten Erlkönigs abzuleiten sind neue Grafiken für die Rückleuchten, Modifikationen an der Heckklappe sowie eine neue gezeichnete Frontschürze, die vermutlich künftig mit integrierten LED-Tagfahrleuchten antreten wird. Ein neues Design erhalten auch die Leichtmetallräder des Land Rover Freelanders.
Unverändert geht der 2,2-Liter-Vierzylinder-Antriebsstrang ins neue Modelljahr. Der 152 PS und 400 Nm starke Turbodiesel bleibt als Schalter mit einem Start-Stopp-System gekoppelt. Optional ist eine Sechsgangautomatik zu haben, allerdings ohne Start-Stopp-System. Weitere Motoren sind im Freelander nicht zu haben. Die Rolle des Spritsparers soll bei Land Rover künftig der kleine Range Rover auf Basis der Studie LRX übernehmen.






