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Lavazza GT

Italienischer Express-O

Foto: Simboldesign 12 Bilder

Wer bei der Kombination Lavazza und Italien nur an Espresso denkt, kennt die jüngste Sportwagenkreation aus dem Hause Simbol Design noch nicht - den Lavazza GT-X V12 5.3.

19.07.2007

Sollte Ihnen auch Simbol Design nichts sagen: das sind die, die auch für den sechsrädrigen Covini C6W verantwortlich zeichneten.

Der Lavazza beschränkt sich aber wieder auf vier Räder, bleibt dazu dem Thema Supersportler treu - er kommt quasi als Ableitung eines Pagani Zonda daher.

Während der Zonda aber auf Power von Mercedes schwört, setzt der Lavazza auf einen 5,3 Liter großen V12 aus dem BMW-Regal. Der leistet 400 PS und soll den Zweisitzer auf 315 km/h beschleunigen.

Die weitere Technik gibt sich klassisch: ein Gitterrohrrahmen - Radstand: 2,65 Meter - bildet das Rückgrat des von Enrico Lavazza gezeichneten Renners. Die Karosserie des 4,19 Meter langen, zwei Meter breiten und 1,05 Meter hohen Italieners wird aus Kohlefaserlaminat geformt, ein abnehmbares Dachteil macht den GT auf Wunsch zum Cabrio. Gefedert wird per elektronisch gesteuertem Luftfederfahrwerk, die fünf Gänge wechseln per Tastendruck am Lenkrad elektrohydraulisch. Und die Türen schwenken ganz im Trend zum Öffnen nach oben.

Noch ist der GT-X ein Prototyp, aber nach erfolgreicher Erprobung soll der Renner in einer Kleinserie aufgelegt werden.

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