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Lear

Icahn abgeschmettert

Foto: Lear

Die Aktionäre des amerikanischen Autozulieferers Lear haben den Verkauf an eine von dem US-Investor Carl Icahn kontrollierte Gesellschaft abgelehnt. Dies hat die Lear Corporation bekannt gegeben. Die Entscheidung fiel bei der Hauptversammlung der Lear-Aktionäre in Wilmington (US-Bundesstaat Delaware) am Montag (16.7.).

17.07.2007

Lear ist einer der weltgrößten Autoteilehersteller mit rund 90.000 Beschäftigten und 283 Fabriken in 33 Ländern. Die Gesellschaft ist einer der führenden Autositz- und Autoelektronik-Anbieter. Icahn wollte Lear über seine Investmentfirma American Real Estate Partners LP für 2,9 Milliarden Dollar (2,1 Mrd Euro) übernehmen.

Die Gesellschaft hatte kürzlich ihr Angebot von 36 Dollar auf 37,25 Dollar je Lear-Aktie erhöht, doch hatte es unter den Aktionären starken Widerstand gegen die als zu niedrig angesehene Offerte gegeben.

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