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LeBlanc Mirabeau

Streckentauglich

Foto: Wysstec 5 Bilder

Sie planen eine LeMans-Teilnahme, wollen aber auch außerhalb der legendären Rennstrecke ihre Kreise ziehen? Dann kommt jetzt aus der Schweiz ein verlockendes Angebot - der Leblanc Mirabeau mit über 700 PS und Straßenzulassung.

13.05.2005

Namensgeber für den gelben Renner, der jetzt in Monaco seine Weltpremiere feierte, ist die Mirabeau-Kurve des F1-Kurses in Monaco. Dass der Mirabeau seinem Namen auch alle Ehre machen kann, dafür sorgt hochkarätige Renntechnik.

Der 4,55 Meter lange offene Zweisitzer ist komplett aus Kohlefaser gefertigt und soll nach Herstellerangaben alle FIA/LeMans- und Straßenzulassungs-Auflagen erfüllen. Bei einer Breite von 2,00 Meter und einer Höhe von 980 Millimeter bringt er gerade mal 812 Kilogramm auf die Waage. Zwischen den Achsen, die 2,80 Meter auseinander liegen, arbeitet ein Aluminium-Achtzylinder-Kompressor-Mittelmotor mit 4,7 Liter Hubraum vom schwedischen Supersportwagenhersteller Koenigsegg. Dieser leistet über 700 PS und stellt ein maximales Drehmoment von über 850 Nm parat, dass ein sequenzielles Sechsgang-Getriebe auf die 12,5x19 Zoll großen Hinterräder transferiert. In den vorderen Radhäuser drehen sich 10,5x19 Zoll große Felgen.

Je nach Übersetzung soll der Mirabeau seine Passagiere mit bis zu 370 km/h durch den Fahrtwind peitschen. Der Preis für dieses Vergnügen veranschlagt Wysstec mit mindestens 478.000 Euro. Eine halbautomatische Schaltbox schlägt mit 52.000 Euro zu Buche. Weitere Extras und Individualisierungen werden auf Wunsch realisiert.

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