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BMW

Leichte Nachfrageerholung erwartet

BMW X1 xDrive 20d Foto: Reinhard Schmid, Hans-Dieter Seufert 7 Bilder

Der Autobauer BMW erwartet in den kommenden Monaten weiter eine leichte Erholung der Nachfrage. Im November sei im Vergleich zum Vorjahresmonat mit einem Absatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich zu rechnen, sagte BMW-Chef Norbert Reithofer am Mittwoch (2.12.) in München.

02.12.2009

Auch im Dezember dürften die Verkäufe nochmals zulegen. BMW war aber wie der Rest der Branche schwach ins Jahr gestartet. Die Verkaufszahlen bewegen sich weiter auf einem niedrigen Niveau. Insgesamt dürfte der Absatz in diesem Jahr wie bereits angekündigt um 10 bis 15 Prozent unter dem Vorjahreswert von gut rund 1,4 Millionen Fahrzeugen liegen.

BMW X1 und BMW  5er GT sollen für gute Verkaufszahlen sorgen

Im kommenden Jahr sollen die Verkaufszahlen dann wieder deutlicher anziehen. Für Schwung sollen neue Modelle wie der kleine Geländewagen BMW X1 (der BMW X1 im Test) und der BMW 5er GT (der BMW 5er GT im Test ) sorgen, die seit Oktober auf dem Markt sind. Außerdem sind im kommenden Jahr die Starts des neuen BMW 5er, des geländegängigen Mini Crossover und des Geländewagens BMW X3 (der BMW X3 18d Basismotor im Test) geplant. So soll der Absatz bis 2012 auf 1,6 bis 1,65 Millionen Fahrzeuge steigen. Sollten die Absatzinbußen in diesem Jahr tatsächlich im Rahmen der Erwartungen liegen, dürfte BMW 2009 den Sprung in die schwarzen Zahlen schaffen.

BMW plant keinen Stellenabbau

Der Konzern war bereits im vergangenen Jahr kräftig auf die Kostenbremse getreten und hatte konzernweit mehr als 7.000 Stellen abgebaut. Im den ersten neun Monaten 2009 sank die Mitarbeiterzahl nochmals von gut 100.000 auf etwa 98.300. Auch bei
den Materialkosten setzten die Münchner die Schere an. Das ursprünglich angepeilte Sparvolumen von vier Milliarden Euro bis 2012 will BMW nun um mehr als 10 Prozent übertreffen. "Wir konnten die Krise so besser abfedern", sagte Reithofer am
Mittwoch, 2.12..

Auch in den kommenden Monaten werde BMW auf die Personalkosten achten. Es bleibe aber dabei, dass es keine Kündigungen geben werde. Wenn die Zahl der Stellen weiter sinken sollte, dann nur über Altersteilzeit, Abfindungen und die natürliche Fluktuation. "Diese drei Instrumente werden weiter genutzt. Das ist mit unseren Sozialpartnern so besprochen." Außerdem werde parallel in einigen Bereichen eingestellt. Ob nochmals Kurzarbeit ansteht, sei derzeit noch nicht absehbar.

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