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Die schrille Welt der Hot Rods

Foto: Fotostudio MPS

Krachbunt, schrill, schnell. Großformatig und farbenstark zeichnet das jetzt im Motorbuchverlag erschienene auf rund 250 Seiten ein scharfes Bild von der US-Hot-Rod-Szene.

06.12.2006

Hot Rodder sind merkwürdig, Hot Rodder sind supekt, Hot Rodder sind amerikanisch. In den 40er Jahren aus automobiler Subkultur entstanden, ist Hot Rod inzwischen aber auch so etwas wie Mobil-Art. Wer es nicht glaubt, greife zum jetzt im Motorbuchverlag erschienenen Werk „Hot Rods“. Dort wird ein scharfes Porträt der Autos und der Menschen gezeichnet, die sich der wohl ausgefallensten Spielart der automobilen Szene hingeben. Wie das bei Autobüchern so ist, lebt auch dieses von der Fotografie. Für „Hot Rods“ gilt das im Besonderen, weil der Autor und Fotograf Paul Vincent selbst tief in die Hot Rodder-Szene verstrickt ist. Das garantiert tiefe Einblicke unter Motorhauben und in die Köpfe der Hot Rodder. Vincents Bilder haben ordentlich dazu beigetragen, dass Hot Rod zur Kunstform geadelt wurde. Entstanden sind die meisten Fotos auf den Salzseen in den USA, auf der die Rodder ihr Hobby ungehemmt ausleben. Das Resultat ist - auch für Menschen, die mit den Autos wenig am Hut haben - eine echte Schau.

 „Hot Rod“ von Peter Vinvcent, Motorbuchverlag, 49.90 Euro

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