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Leser mit Skoda bei der Tour de France

Als VIP-Gast bei Tour-Sponsor Skoda

Skoda Tour de France 2016 Foto: Skoda 4 Bilder

Zwei Leser erlebten die Tour de France hautnah – als VIP-Gäste von Tour-Sponsor Skoda.

29.08.2015 Claus Mühlberger

Wann hat man schon mal die Gelegenheit, mit Stephen Roche, 56, einem der erfolgreichsten Radfahrer der Geschichte, frühmorgens eine Ausfahrt auf dem Rennrad zu machen? Und danach die Pedalhelden der Tour de France hautnah zu erleben, als VIP-Gast von Tour-Sponsor Skoda?

auto motor und sport-Leser Silvio Merkwitz aus Aschersleben konnte sein Glück kaum fassen, als er erfuhr, dass er die VIP-Reise für zwei Personen gewonnen hatte: „Ich bin ein hundertprozentiger Radsport-Fan“, strahlte der 40-jährige Grafiker, „da hat es den Richtigen getroffen.“ Weil die VIP-Reise nach Frankreich für zwei Personen ausgeschrieben war, brachte Merkwitz einen alten Schulfreund mit, Christian Linke. Der 39-Jährige, ebenfalls ein passionierter Sportler, hatte eine kurze Anreise in den Etappenort Lyon: Er lebt seit zehn Jahren in Südfrankreich und arbeitet als Gutsverwalter.

Auch für Hobby-Rennradfahrer beginnt der Tour-Tag früh. Treffpunkt sieben Uhr, Hotelparkpatz. Skoda-Markenbotschafter Roche, der 1987 sowohl die Tour als auch den Giro d’Italia und die WM gewann, überprüft persönlich die korrekte Einstellung der Rennmaschinen und, genauso wichtig, der Helmriemen. Dann wird eine Stunde lang pedaliert, mit 30 Sachen, an der Saône entlang.

Ein königliches Frühstück im Hotel, und ab geht’s mit dem VIP-Superb zum Etappenstart in der für ihre vorzüglichen Hühner bekannten Stadt Bourg-en-Bresse. Vor den Mannschaftsbussen machen sich die knapp 200 Pedaleure warm. Die Tour-Helden Christopher Froome, Peter Sagan und der deutsche Sprinter Marcel Kittel schreiben eifrig Autogramme. Maurice Borghouts, der Fahrer des VIP-Skoda, kehrt mit guten Neuigkeiten vom obligatorischen Meeting der Begleitautofahrer zurück: „Heute können wir wahrscheinlich mitten ins Feld fahren“, sagt er. Leser Merkwitz gesteht: „Ich habe jetzt schon Gänsehaut.“

Zunächst steht ein 20-minütiger Helikopterflug auf dem Programm: Wie ein bunt gesprenkelter Lindwurm schlängelt sich das Peloton durch die Hügel des französischen Jura. Garstige Steigungen sorgen dafür, dass das Feld auseinandergerissen wird. Schlecht für viele Fahrer, gut für uns. Denn nun darf Borghouts mit dem VIP-Superb zwischen die Fahrergruppen einscheren. Selbst an zwölfprozentigen Kletterstücken zeigt der Digitaltacho noch knapp 17, 18 oder 19 km/h – erstaunlich. Aber nichts dagegen, was auf der Abfahrt von der Passhöhe des Grand Colombier passiert.

Mit bis zu 90 km/h stürzen sich die furchtlosen Sportler auf der welligen und serpentinenreichen Straße talwärts. Zwischen den Profiradlern raspeln sich Gendarmerie- und TV-Motorräder die Gummis der Fußrasten ab. Auch Borghouts hat gut zu tun, mit dem VIP-Skoda das furiose Tempo zu halten. Merkwitz und Linke sind begeistert. Sie sind sich einig: „Nie hätten wir gedacht, dass es bei der Tour derart hart zur Sache geht.“

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