Die Serienproduktion ist wahrscheinlich, zahlreiche Prototypen wurden bereits auf den Teststrecken dieser Welt gesichtet. Entgegen früherer Meldungen bleibt der Supersportler Lexus vorbehalten, um die Toyota-Marke höher zu positionieren. Fest steht, die Serienversion wird von einem knapp fünf liter großen V8 mit 500 PS angetrieben. Eine Hybrid-Version ist in Planung.
Optisch bedient sich die Lexus-Studie bei den typischen Sportwagen-Elementen. Eine im weiten Bogen Richtung Straße geführte Motorhaube endet in einem Frontspoiler, der entfernt an die Flügel eines F1-Renners erinnert. Schlitzartige Scheinwerfer sollen einen aggressiven Charakter vermittelt. Die Gürtellinie ist hoch, die Seitenlinie schwungvoll - Erinnerungen an einen Aston Martin werden wach. Das bullige Heck mit den schmalen Leuchtband wird von einem Diffusor und den drei mittig angeordneten Auspuffendrohren dominiert.
Seine Kraft schöpft der LF-A aus einem fünf Liter großen Benziner mit mehr als 500 PS, der die Studie auf über 320 km/h beschleunigen soll. Dabei halten Reifen der Größe 245/40 auf 19 Zoll großen Leichtmetallfelgen an der Vorderachse und 285/35er-Bereifung an den hinteren Rädern den Kontakt zur Straße. Die Abmessungen der Studie: 2,58 Meter Radstand, 4,40 Meter Länge, 1,86 Meter Breite und 1,22 Meter Höhe.
Lexus LF-A: 500 PS-Attacke auf Porsche und Co.
Nach guter Lexus-Tradition zeigt die Toyota-Luxus-Marke auch auf der Auto Show in Detroit eine Konzept-Studie: Den Supersportler Lexus LF-A, ein High-Performance Coupé mit mehr als 500 PS. Damit will Lexus in die Phalanx von Ferrari F430, Mercedes SL55 AMG, Porsche 911 Turbo oder Aston Martin DB9 einfallen.
Autor: hwi



