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Lexus LF-LC Concept-Fahrzeug

Kleiner LFA als Sportcoupé-Studie

Lexus LF-LC Studie Detroit 2012 Foto: dpa 18 Bilder

Mit dem Lexus LF-LC Concept zeigt der japanische Autobauer auf der Detroit Motor Show ein kleines LFA-Brudermodell. Als Antrieb setzt die Studie des 2+2-sitzigen Sportcoupés auf Hybridtechnologie.

10.01.2012 Carsten Rose Powered by

Die Toyota-Tochtermarke Lexus zeigt mit dem LF-LC Concept ein weiteres Fahrzeug, dass auf der Plattform des Toyota GT 86, Subaru BRZ und Scion FR-S basiert. Während die anderen heckangetrieben Sportcoupés ihr Kraft aus einem Boxermotor schöpfen, setzt die Lexus-Studie auf Hybridtechnik. Allerdings bleibt es beim Frontmotor- und Heckantriebs-Konzept.

Sportwagen im LFA-Design

Beim Design orientiert sich das Lexus LF-LC Concept am großen Sportwagenbruder LFA (Hier kommen Sie zum Supertest Lexus LFA). Merkmal der Sportcoupé-Studie ist ein durchgehendes Glasdach, das für viel Licht im Innenraum sorgt. Für Luxus im Interieur sorgen Leder, poliertes Metall und Edelholz. Das Bediensystem im fahrerorientierten Cockpit des Lexus LF-LC baut auf einem Touchpad und zwei 12.3 Zoll großen LCD-Displays auf.

Ob der Lexus LF-LC in dieser Form in einer Serienvariante angeboten wird ist ebenso fraglich, wie die 21 Zoll großen Leichtmetallfegen der Studie, auf denen 265/35er Reifen montiert sind. Allerdings sollen Designdetails innerhalb der nächsten drei Jahre in neuen Modellen umgesetzt werden.

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