Lexus-Hybrid-Anteil liegt bei 95 Prozent
"Bereits jetzt beträgt der Hybrid-Anteil je nach Modellreihe bis zu 95 Prozent", ergänzt Selzer. Besonders sportliche Fahrzeuge wie der IS-F und der LF-A sollen die Ausnahme von der Regel bilden. Andere Märkte wie Russland werden auch weiterhin mit den rein benzingetriebene Varianten beliefert, da der Markt dies so wünsche.
Als erstes Fahrzeug könnte das künftige Einstiegsmodell der Marke ausschließlich mit einer Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor ausgeliefert werden, wobei die Batterien platzsparend in Kofferraum untergebracht sind. Wie der künftige Konkurrent des Audi A3 - und BMW 1er aussehen könnte, zeigt die Studie LF-Ch, die auf der IAA in Frankfurt der Öffentlichkeit präsentiert wird. Die Serienversion wird jedoch nicht vor der zweiten Jahreshälfte 2011 bei den Händlern erwartet. Selzer könnte sich dann einen Hybridantrieb in unterschiedlichen Leistungsstufen vorstellen. "Speziell in Europa brauchen wir dieses Auto", bekräftigt Selzer. Der Premium-Ableger von Toyota hat speziell auf dem deutschen Markt nach wie vor Probleme, sich gegenüber der heimischen Konkurrenz zu behaupten. So wurden in der ersten Jahreshälfte gerade einmal 1.171 Lexus zugelassen.
Über 40 Messe-Seiten zur IAA finden sie auch in der aktuellen Ausgabe von auto motor und sport, Heft 20, ab dem 10.9. im Handel. Die weiteren Themen:
- Test Audi A5 Sportback
- Fahrbericht BMW 5er GT
- IAA-Messe-Guide
- Nardo Highspeedtest






