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"Lieber Esso im Tank, als Epo im Blut"

Foto: Hardy Mutschler 110 Bilder

Zu dem Ergebnis kommt Lars Stuhlweißenburg, Chef von Bosch Automotive Tradition, nach der letzten Etappe. Auf den letzten Kilometern nach Krasna Lipa fühlte er sich wie im Peloton der Tour de France.

21.08.2007 Powered by


Links und rechts der Fahrbahn warteten tausende Zuschauer und winkten dem Feld zu. Sobald ein Fahrzeug erblickt wurde, brachen regelrechte Jubelstürme los.

Die Teams schwärmten im Ziel von der Begeisterung der Zuschauer, die sich direkt übertragen hat – und natürlich von der schönen Strecke mit dem Abstecher in die Tschechei. Gerade diese Route und dort Krasna Lipa nannten die meisten als ihre persönlichen Höhepunkte der Sachsen Classic 2007.

"Die Strecke war super, sogar noch besser als im letzten Jahr und die positiv hinterlistigen Wertungsprüfungen waren die besten, die ich in den letzten Jahren gefahren bin." – Stuhlweißenburg ist rundum zufrieden. Auch von den anderen Teams ist nur Positives zu erfahren.

Christian Malorny ist auch noch Stunden nach Zieleinlauf tief beeindruckt: "Die Leute standen an der Strecke oder saßen in den mitgebrachten Klappstühlen und sprangen auf, als wir mit unserem Messerschmitt Tiger vorbeifuhren." Sein Beifahrer Andreas Gutknecht schmunzelt: "Die Kinder lachten - wohl eine Mischung aus Bewunderung, Mitleid und Anerkennung." Die beiden haben hintereinander sitzend die Sachsen Classic gut überstanden, nur in den Beinen spüren sie die 700 Kilometer.

Doch das ist nebensächlich, denn den beiden hat die Rallye so gut gefallen. Wenn es ihre Zeit erlaubt, werden sie wieder dabei sein.


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