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Lincoln MKC auf der Los Angeles Autoshow

Ford Kuga in supernobel

Lincoln MKC Foto: Ford 14 Bilder

Auf der LA Autoshow zeigt Fords Edelmarke Lincoln den MKC. Der basiert auf dem neuen Kuga, kommt aber mit viel mehr Luxus.

15.11.2013 Torsten Seibt Powered by

Um Fords Edel-Ableger Lincoln ist es in den letzten Jahren ruhig geworden. Die Absatzzahlen rauschten bei fast allen Modellen in den Keller, während die luxuriöse Konkurrenz aus Japan und Europa Verkaufserfolge feiert. Mit dem neuen Lincoln MKC, den die Marke auf der LA Autoshow erstmals vorstellt, soll das wieder anders werden.

Lincoln MKC Concept
Lincoln MKC – der Nobel-Kuga 2:10 Min.

Lincoln MKC basiert auf dem Ford Kuga

Der Lincoln MKC basiert auf dem neuen Ford Kuga und wird damit das dritte Modell des Konzerns auf dieser Plattform. In den USA wird der Ford Kuga seit dem Modelljahr 2013 als Ford Escape verkauft.

Der Lincoln MKC ist wegen geänderter Anbauteile zwei Zentimeter länger als der Ford Kuga. Er trägt den bereits von anderen Lincoln-MK-Modellen bekannten geteilten Kühlergrill und am Heck ein flaches, über die gesamte Wagenbreite laufendes LED-Leuchtenband.

Bei der Kuga-Veredelung widmete sich Lincoln vor allem dem Innenraum des MKC. Holzeinlagen in den Türen und dem Armaturenbord, edles, abgestepptes Leder an Seitenverkleidungen, Sitzen und Mittelkonsole. Die mittige Bedieninsel für Multimedia und Klima wurde in einer großen Einheit zusammengefasst und weiter nach unten geführt als beim Ford Kuga.

Extravagant: statt eines Automatikhebels, wie ihn der Kuga besitzt, schaltet der Lincoln MKC-Pilot die Fahrstufen über Drucktasten rechts vom Lenkrad, darunter sitzt der Start-Knopf. Wahlweise lassen sich die Fahrstufen auch über Lenkradpaddel anwählen. Das Lenkrad selbst feiert in diesem Design Premiere im Lincoln MKC und soll künftig auch bei allen anderen Fahrzeugen von Lincoln zum Einsatz kommen.

Lincoln MKC mit bis zu 275 PS

Der Lincoln MKC kommt in den USA mit zwei Vierzylinder-Benzinern. Standard ist der vom Ford Escape bekannte Zweiliter-Ecoboost mit 240 PS, gegen Aufpreis wird ein neuer 2,3-Liter-Ecoboost-Motor mit 275 PS zum Einsatz kommen.

Luxuriös gibt sich auch das Fahrwerk, bei dem optional eine aktive Dämpfung geordert werden kann. Bereits das Basismodell des Lincoln MKC steht auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern. Moderne Assistenzsysteme wie Spurhalte-Assistent oder Totwinkelwarner sind immer an Bord.

Neben dem ausgefeilten Multimedia-Angebot samt Internet-Anbindung wird der Lincoln MKC standardmäßig mit einer umfangreichen Anbindung an das Mobiltelefon des Besitzers ausgeliefert. Per Smartphone-App lässt sich der Lincoln MKC auch aus der Ferne entriegeln und starten. Die App dient auch dazu, den Wagen orten zu können, falls man den Parkplatz vergessen hat, außerdem liest sie bei Bedarf Motor- und Verbrauchsdaten aus oder ruft im Pannenfall Hilfe.

Der Lincoln MKC geht in den USA ab Sommer 2014 in den Verkauf, Preise wurden noch nicht genannt.

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