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Lorinser tunt AMG GT/S

In 3,6 Sekunden auf 100 km/h

Mercedes AMG GT S by Lorinser 8 Bilder

Nach einer Tuning-Kur von Lorinser arbeiten unter der Haube des Mercedes AMG GT/S fast 140 PS mehr. Dazu gibt es neue Felgen.

22.06.2016 Benjamin Bauer 1 Kommentar

Nachdem die Veredler aus Winnenden den von Haus aus starken Mercedes näher in Augenschein genommen hatten, kamen sie zu dem Schluss: „Da geht noch mehr.“ Also gaben sie dem 4-Liter-V8-Aggregat mittels Leistungsmodulen die Sporen. Während die Leistung des serienmäßig 456 PS starken GT auf 595 PS anwächst, ist der von Haus aus 503 PS starke GT S nach der Leistungsspritze ebenfalls mit 595 PS unterwegs.

Zeitgleich wächst das maximale Drehmoment auf 750 Nm, welches bei 4.900 U/min zur Verfügung steht (beim serienmäßigen GT sind es 600 Nm, beim serienmäßigen GT S 650 Nm). Von den Modifikationen profitieren auch die Beschleunigungswerte: So verkürzt sich bei beiden Motorvarianten der Spurt auf die 100 km/h auf 3,6 Sekunden. 200 km/h erreichen die von Lorinser befeuerten Coupés nach 10,1 Sekunden und nach 27,3 Sekunden durchbrechen die Sportservice-Boliden die 300 km/h-Marke.

Dreiteiliges Schmiederad

Passend zum mächtigen Antritt empfiehlt Lorinser Felgen des Typs RSK 8 in den Dimensionen 9,5 J x 20 VA und 11 J x 21 HA. Das dreiteilige Schmiederad mit seinen sieben Speichen und den Edelstahl-Verbindungsschrauben ist wahlweise in Schwarz oder in Gold eloxiert. Die Winnender empfehlen eine Reifengröße von 265/30 R 20 vorn und 305/25 R 21 hinten. Mit der Bezeichnung RS9 bietet Lorinser zudem ein Leichtmetallrad speziell für Winterreifen an. Die empfohlene Rad-/Reifenkombination ist hierbei 255/35 R 19 – 96 V M+S an der Vorder- und 255/35 R 19 – 96 V M+S an der Hinterachse.

Die Lorinser-Leistungsmodule für GT und GT S sind ab 3.650 Euro zu haben. Ein Satz (ohne Reifen) der schwarzen Leichtmetallräder RSK 8 kostet 11.424 Euro.

Neuester Kommentar

"Während die Leistung des serienmäßig 456 PS starken GT auf 595 PS anwächst, ist der von Haus aus stärkere GT S nach der Leistungsspritze gar mit 503 PS unterwegs"

Sehr schlampig, Herr Bauer.

Marcol 22. Juni 2016, 17:14 Uhr
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