Entwickelt wurde der 4,70 Meter lange, und 1,85 Meter breite APX mit dem Lotus-eigenen Konstruktionsverfahren VVA, das speziell für Leichtbaumodelle aufgelegt wurde. So ist der APX als reine Machbarkeitsstudie anzusehen, mit der Lotus Engineering Kundenaufträge für die Entwicklung von Nischenfahrzeugen für andere Hersteller an Land ziehen wollen.
Der APX, mit einem Radstand von 2,70 Meter, tritt als Crossovermodell mit vier Türen und einer 5+2-Sitzkonfiguration auf. Unter die Fronthaube packten die Briten einen neu entwickelten Dreiliter-V6-Motor mit Kompressoraufladung, Ladeluftkühlung und einer Leistung von 304 PS und 360 Nm Drehmoment, der seine Power an alle vier Räder abgibt. Mit einem Fahrzeuggewicht von 1.570 Kilogramm soll der APX in 5,4 Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 245 km/h erreichen. Den Durchschnittsverbrauch des Familiensportlers kalkuliert Lotus mit 8,7 Liter auf 100 Kilometer.
Lotus APX: Leichte Fingerübung
Update ++ Der britische Sportwagenhersteller Lotus zeigt auf dem Auto Salon in Genf mit dem APX eine Fahrzeugstudie, die die Möglichkeiten der Briten in Sachen Leichtbau-Dienstleistungen aufzeigen soll.
Autor: uba



