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Lotus-Chef Gales

Endgültiges Aus für den Esprit

Lotus Esprit Foto: Arturo Rivas 36 Bilder

Lange hofften Lotus-Fans auf eine Neuauflage das Lotus Top-Modells Esprit. Prototypen wurden bereits auf Testfahrt gesichtet. Jetzt hat aber der neue Lotus-Chef Jean Marc Gales einem neuen Esprit eine klare Absage erteilt.

01.10.2014 Uli Baumann

Unter den Führung von Jean-Marc Gales soll der britische Sportwagenbauer Lotus wieder auf gesunde Beine gestellt werden. Dafür entschlackt Gales derzeit das Unternehmen und richtet es neu aus. Erst vor wenigen Tagen wurde der Abbau von 325 Jobs angekündigt. Auch auf der Modellseite legt Gales Hand an.

Lotus denkt über SUV und Limousine nach

Derzeit werden nur die Baureihen Exige, Elise und Evora weiterentwickelt. Die noch 2010 in Paris und Ex-Lotus-Chef Dany Bahar angekündigte Modelloffensive wurde komplett eingestampft. Selbst der Lotus Esprit, von dem schon Prototypen auf Testfahrt gesichtet wurden, wurde jetzt von Gales aus einer möglichen Modellzukunft gestrichen.

Man sehe eher im Bereich von SUV oder sportlicher Limousine eine mögliche Zukunft, so Gales. Wenn mit diesen Mainstream-Projekten genug Geld verdient werden könne, so könne man auch wieder über neue Sportwagenprojekte nachdenken. Klar steht Gales hingegen zur Philosophie von Firmengründer Colin Chapman - neue Modelle müssen durch ihr geringes Gewicht Fahrdynamik gewinnen.

Auch zum Thema Motoren hat Gales eine klare Linie. Man wolle hier den bewährten Lieferanten treu bleiben und sich teure Eigenentwicklungen sparen. Derzeit bezieht Lotus seine Aggregate vom japanischen Autogiganten Toyota.

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