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LSE Range Rover Coupé

Frühe Werk-Schau

Wo das Werksangebot endet, beginnt die Spielwiese der Tuner. So auch in diesem Fall, in dem der britische Tuner LSE Design den Range Rover als exklusive Coupé-Version offeriert, die vom Hersteller nicht zu beziehen ist.

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Basis für den eleganten Umbau, der durchaus als Umsetzung des Range Rover Conceptcar Stormer aus dem Jahr 2004 durchgehen könnte, ist der Range Rover Sport. Der LSE-Umbau greift damit Land Rover-Plänen vor, die auf der IAA 2007 ein Coupé-Concept angekündigt haben.

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Erinnerungen an den Stormer

Wie der Stormer wurde der Range Rover Sport um zwei Türen beschnitten und die Heckscheibe flacher gestellt. Ein neuer Maschendrahtgrill ziert den Kühler. Maschendraht trägt auch der untere Lufteinlass in der neu gezeichneten Frontschürze. Ein angedeuteter Unterfahrschutz vervollständigt das neue Gesicht.

Neu gezeichnet wurden auch die seitlichen Kiemen in den vorderen Kotflügeln. Unter diesen halten mächtige Leichtmetallfelgen Einzug, die von üppigen Karosserieverbreiterungen überdeckt werden. Seitenschwellerverkleidungen mit Trittbrettcharakter verbinden die Radhäuser. Kräftig dimensioniert zeigt sich auch die herumgezogene Heckschürze mit den trapezförmigen Auspuffendrohren und den Entlüftungsschächten an den Hinterrädern. Direkt vom Conceptcar zu stammen scheint auch das große Lamellen-Glasdach.

Dem sportlichen Zuschnitt entsprechen auch die vier Einzelsitze im Innenraum sowie die potenteren Motoren unter der Haube. Sowohl der V8-Turbodiesel als auch der Kompressor-V8-Benziner sollen deutlich mehr Pferde aufgaloppieren lassen als die Serie.

Insgesamt sollen nur 100 Coupés ab Frühjahr 2008 gefertigt werden. Preise wurden noch nicht spezifiziert, eine dreijährige Garantie dagegen schon.

Autor: uba
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