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Mallett-Pontiac Solstice

V8 statt R4

Foto: Mallett 3 Bilder

Der US-Tuner Mallett pflanzt dem Pontiac Solstice, der auch als Opel GT nach Deutschland kommen soll, das Herz ein, das Sportwagenfans sich immer gewünscht haben - einen Sechsliter-V8 mit 400 PS und 546 Nm Drehmoment.

07.11.2005

Dieses Aggregat stammt vom GM-Konzernbruder Corvette und soll sich harmonisch unter die Fronthaube des offenen Zweisitzers einfügen lassen. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder übernimmt eine verstärkte Kupplung in Verbindung mit einer Fünfgang-Automatik. Optional kann der V8 auch mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe - bei dem auf Wunsch die Übersetzungstufen variiert werden können - und einem Sperrdifferenzial aufgerüstet werden.

Ein Sportfahrwerk sorgt zusammen mit 19 Zoll Leichtmetallfelgen, entsprechenden Breitreifen und stärkeren Stabilisatoren für eine sichere Straßenlage. Hochleistungsbremsbeläge und Stahlflexbremsleitungen sollen dem Vorwärtsdrang des V8 entgegenwirken. Um die thermische Gesundheit des Antriebsstrangs kümmern sich ein größerer Kühler sowie Zusatzkühler für das Getriebe- und Hinterachsöl. Akustisch wird der V8-Sound durch eine Edelstahlauspuffanlage moduliert.

Für weitere Exklusivität sorgt ein Typenschild mit der fortlaufenden Produktionsnummer - Mallet will nur 100 V8-Solstice auflegen - und einem Firmenlogo. Wer noch mehr Leistung verlangt, für den entwickelt Mallet Versionen mit Kompressor- und Turboaufladung.

Für den Umbau eines Solstice verlangt Mallet 18.000 Dollar. Wer alle Optionen zieht kommt auf einen Umbaupreis von knapp 33.000 Dollar. Hinzu addiert sich der Basispreis eines Solstice, der in den USA bei rund 20.000 Dollar liegt.

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