Der Porsche Cayenne mit verbreiterter Karbon-Karosse
Karbonfreunde werden ihn lieben: Den Porsche Cayenne S von Mansory. Türen, Motorhaube, Heck-und Frontschürze bestehen bei diesem Sportwagen ausschließlich aus dem leichten Material. Zudem verstärken die um acht Zentimeter verbreiterten Kotflügel den auffälligen Gesamteindruck - und die 23-Zoll-Alufelgen im Turbinendesign mit 315/25-Reifen setzten dem die Krone auf.
Porsche Cayenne mit auffälliger Auspuffanlage
Noch brutaler sind aber die Leistungsangaben, die Mansory für den Porsche Cayenne S angibt: 710 PS soll der V8 dank geändertem Turbolader und angepasstem Motormanagement leisten. Das maximale Drehmoment benennt der Edeltuner mit 900 Newtonmetern und die Höchstgeschwindigkeit mit 302 km/h. Die Abgase strömen dabei durch einen Fächerkrümmer und schließlich über vier neben- und übereinanderliegenden Auspuffendrohre aus. Ob sich der Porsche dann dezent oder potent anhören soll, kann der Fahrer mit einer Klappensteuerung selbst entscheiden. Freie Meinungsfreiheit hat der Pilot auch bei der Höhe der Karosserieeinstellung. Die Luftfederung kann per Sportmodul gesteuert werden - so lässt sich der SUV auf Wunsch bis zu 45 Millimeter sacken.
Edler Innenraum mit viel Sportflair im Porsche Cayenne
Die Bedienung hierfür findet sich im überarbeiteten Innenraum, der mit vier Einzelsitzen mit Karbon-Rückenschalen ausgestattet ist. Dazwischen zieht sich eine mächtige, durchgehende Mittelkonsole mit zwei Bildschirmen durch den Porsche Innenraum. Zudem sorgen Echtkarbon-Applikationen und die Alupedalerie für das richtige Ambiente im Mansory Porsche Cayenne S. Seinen Ursprung hat der Porsche Cayenne übrigens beim Schweizer Porsche-Tuner Rinspeed, der zwischenzeitlich von Mansory übernommen worden ist. Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Vorgängermodell ist also ganz klar zu erkennen.






