Mansory G-Couture auf dem Autosalon Genf 2010
Mercedes G-Modell in Carbon gehüllt
G-Couture nennt Tuner Mansory seine in Zusammenarbeit mit Designer Philipp Plein exklusiv aufgewertete Mercedes G-Klasse. Bis zur Fensterlinie in Carbon gehüllt, wurde die Technik mit Mercedes SLR-Komponenten aufgewertet.
Zusammen mit Modeschöpfer Philipp Plein verwandelt Fahrzeugveredler Kourosh Mansory die Mercedes G-Klasse in ein auf nur sieben Exemplare limitiertes Luxusgefährt der Extraklasse. Der Name dieser Kreation, die auf dem Autosalon in Genf Weltpremiere feiert, lautet schlüssig G-Couture. Carbon für die Optik - SLR-Teile für den Motor
Für die auffällige Optik sorgt ein Carbon-Kleid, das das gesamte Exterieur bis zur Fensterlinie bedeckt. Ergänzend wurde auch das Dach aus dem Leichtbauwerkstoff ausgeführt. Unter die Kotflügelverbreiterungen - selbstverständlich ebenfalls aus Carbon gefertigt - passt Mansory 23 Zoll große Felgen mit 305/35er Pneus ein.
Den 5,5-Liter Kompressor-V8 unter der Haube des G 55 AMG dopt Mansory mit zahlreichen Komponenten aus dem motorisch verwandten Mercedes SLR McLaren. Damit steigt die Power des Achtzylinders von 507 auf 700 PS an. Das maximale Drehmoment klettert von 700 auf 880 Nm.
Im Innenraum mutierte der G zum Viersitzer, dazu musste die Rückbank Einzelsitzen weichen. Den gewonnenen Raum füllt Mansory mit einer durchgehenden Mittelkonsole, die im Fond ein Entertainmentsystem aufnimmt. Sämtliche Oberflächen wurden mit edlem Leder bespannt, wobei Pythonleder- und Carbon-Applikationen besondere Akzente setzen. Abgerundet wird der verwandelte Innenraum durch ein Airbagsportlenkrad und Alupedale.
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Autor: Uli Baumann





