Für die 100 PS-Leistungssteigerung auf 720 Pferdestärken sorgt ein Leistungskit mit modifizierten Kompressoren sowie Ladeluftkühlung. Ein Sportfilter und ein verändertes Motormanagement runden den Kraftzuwachs ab.
Der V12 mit sechs Liter Hubraum kommt nach der Kur auf ein maximales Drehmoment von 700 Nm - statt 608 Nm in der Serienversion. Nach Angaben von Mansory soll der 599 aus dem eigenen Stall in 3,7 Sekunden von Null auf 100 km/h spurten und somit den "Konkurrenten" aus Maranello um 0,2 Sekunden abhängen. Als Top-Speed sollen über 340 km/h drin sein.
Den Kontakt zur Straße halten Leichtmetallfelgen im Turbinendesign, die an der Vorderachse 20 Zoll und an der Hinterhand 21 Zoll messen - lediglich 13 Kilogramm sollen die 20 Zoll großen Felgen auf die Waage bringen. Die Reifengrößen: 255/30 vorne, 325/30 hinten. Rund 30 Millimeter hat der Tuner den Ferrari zudem tiefergelegt.
Zu optischen Zwecken, aber auch zur Gewichtsreduktion optimiert Mansory die Karosse mit Cabron-Teilen. Dazu zählen der Stoßfänger an der Front mit veränderten Lufteinlässen sowie die Seitenschürzen. Das Heck hat Mansory mit einem Diffusor für noch mehr Downforce ausgelegt. Zudem prangt mittig ein riesiges Auspuffendrohr.
Für den Innenraum fährt Mansory die üblichen Features auf: Lederinterieur, Alu-Pedale, beleuchtete Einstiegsleisten und ein ergonomisch-gestaltetes Sportlenkrad.






