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Markengesichter im Wandel

Willkommen zur Grillparty

Foto: www.1000miglia.eu 50 Bilder

Das Gesicht eines Autos trägt entscheidend zu dessen Gestaltung bei, soll aber auch einen hohen Marken-Wiedererkennungswert haben und zwar über Modellgenerationen hinweg. Wir haben verschiedenen Baureihen tief in die Augen geblickt.

28.07.2012 Uli Baumann

Scudetto, Nieren, Stern oder Plakettengrill. An solchen immer wiederkehrenden Designelementen sollen die Kunden ihre Marke, ihr Modell jederzeit erkennen können. Dabei müssen sich diese Male über die Modellgeneration harmonisch in verschiedenste Designströme einpassen.


Extravaganz als Konstante

BMW beispielsweise spielt beim 5er schon immer mit Doppelscheinwerfern und der stehenden Niere. Mal treten die leuchten rund und freistehend auf, mal hinter Glas. Auch die Niere wächst und schrumpft in Länge und Breite. Dennoch kann man einem 5er jeder Generation in die Augen schauen und erkennt ihn als BMW und vielleicht auch als 5er wieder.

Ähnliches Bild bei Alfa Romeo. Auch wenn sich das Umfeld einem enormen  Wandel unterziehen musste, das markentypische Scudetto behielt stets einen zentralen Platz im Design-Gefüge.

Bei Citroen hingegen gibt es mit dem Markenlogo zwar über die Modellgenerationen hinweg auch ein wiederkehrendes Element, die einzige Konstante beim Design ist aber dessen Extravaganz.

Wie sich die Markengesichter der Hersteller über die Jahrzehnte verändert haben, zeigen wir an exemplarischen Baureihen in unserer großen Fotoshow. In dieser Ausgabe die Hersteller von Alfa Romeo bis Hyundai.

Mehr zur Design-Historie des BMW 5er lesen Sie bei den Kollegen von Motor-Klassik

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