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Maserati Alfieri ab 2017

Sport-Coupé mit V6-Turbomotoren

Maserati Alfieri, Genfer Autosalon, Messe, 2014 Foto: Stefan Baldauf / Robert Kah 20 Bilder

Bereits auf einer Investorenkonferenz im Mai 2014 hatte Fiat angekündigt die Coupé-Studie Maserati Alfieri ab Ende 2017 in Serie zu bauen. Nun legt FCA-Manager Harald Wester nochmal nach.

23.09.2015 Holger Wittich, Jens Dralle Powered by

Harald Wester, im Fiat-Chrysler-Konzern verantwortlich für die Marken Alfa Romeo und Maserati, arbeitet derzeit mit Hochdruck an einer Modelloffensive. So hält er mittlerweile eine Serienversion der 2014 gezeigten Studie Alfieri für möglich. "Die Reaktionen waren sehr positiv. Dieses Modell würde als reiner Zweisitzer mit besonders sportlicher Ausprägung unser Angebot gut ergänzen“, sagt Wester. Der Alfieri bekäme ausschließlich Hinterradantrieb und aufgeladene V6-Motoren.

Maserati Alfierie, Messe, Genf, 2014
Maserati Alfieri in Genf 2014 1:21 Min.

Maserati Alfieri soll Top-Seller der Marke werden

"In anderen Baureihen werden wir aber weiterhin V8-Triebwerke anbieten“, erklärt Wester. Damit bezieht er sich auf die Nachfolger von GranSport und GranCabrio sowie dem Quattroporte. Bis 2018 wollen die Italiener das Modell als Topseller etablieren, um ihr Absatzziel über alle Modelle in Höhe von 75.000 Fahrzeugen zu erreichen. Zuvor will Maserati 2014 40.000 und 2015 50.000 Einheiten an den Mann bringen.

Die Studie Maserati Alfieri wurde von einem 4,7-Liter-V8-Saugmotor mit 460 PS und einem maximalen Drehmoment von 520 Nm befeuert. Die Kraft leitet der Fahrer über eine 6-Gang-Automatik auf die Hinterräder. Verzögert wird per blau eloxierten Brembo-Bremszangen, die sich in Carbon-Keramik-Bremsscheiben verbeißen.

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