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Maserati bringt Supersportler

Foto: Maserati

Update ++ Mit einem rund 700.000 Euro teuren Supersportwagen peilt Maserati neue Rennerfolge und eine besonders sportlich angehauchte, zahlungskräftige Kundschaft an.

13.01.2004

Am Montag (12.1.) drehte die Rennversion des Sportlers, der MCC (Maserati Corse Competizione), ihre ersten Testrunden auf der Hausstrecke Fiorano des Ferrari-Mutterkonzerns. Seine offizielle Premiere feiert der Bolide, zusammen mit der MCS (Maserati Corse Stradale) getauften Straßenversion allerdings erst auf dem Genfer Automobilsalon Anfang März.

Angetrieben von einem je nach Ausführung 620 bis 750 PS starken Zwölfzylinder in V-Form mit einem Hubraum von 5.998 Kubikzentimetern – Basis ist die Maschine aus dem Ferrari Enzo – soll der MCC bereits in der kommenden Saison bei vereinzelten Läufen für die Marke mit dem Dreizack erste Lorbeeren in der FIA GT-Meisterschaft einfahren. Erst für 2005 ist dann ein volle Saison eingeplant. Eingebettet ist das Aggregat in ein Chassis aus Kohlefaser mit liegend angeordneten Federbeinen und einem Gesamtgewicht von knapp 1.100 Kilogramm.

Preis: ca. 700 000 Euro

Die Serienversion, von der nur 25 Stück gebaut werden, soll 1.300 Kilogramm wiegen und ein herausnehmbares Dach aufweisen. Stückpreis: rund 700 000 Euro. Von der Rennversion sind acht bis zehn Autos geplant, die auch an Privatteams verkauft werden sollen.

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