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Maserati geht an Fiat - Kooperation mit Alfa Romeo

Foto: Hans-Dieter Seufert

Nach der Trennung vom US-Autoriesen General Motors (GM) setzt Fiat auf Neuorganisation: So wird die Sportwagenfirma Maserati demnächst von Ferrari getrennt und kooperiert mit der Fiat-Tochter Alfa Romeo, teilte das Turiner Autohaus am Mittwoch (16.2.) mit.

16.02.2005

"Das ist ein entscheidender Schritt vorwärts sowohl für Maserati als auch für Alfa", sagte Fiat-Präsident Luca Cordero di Montezemolo. Dies bringe für beide Marken Synergieeffekte mit sich, das Angebot an Sportwagen könne gestärkt werden, sagte Montezemolo.

Maserati werde technisch und wirtschaftlich eng mit Alfa Romeo zusammenarbeiten, heißt es in der Mitteilung weiter. Die Kooperation mit Ferrari, unter anderem bei den Motoren und der Technik, werde fortgesetzt.

Maserati sei auf Erfolgskurs, im vergangenen Jahr seien 4.600 Stück verkauft worden. Experten meinen, ein weiteres Ziel sei es, die Fiat-Tochter Ferrari vor einem Börsengang zu entlasten.

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