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Maserati Ghibli Preis

Quattroporte-Bruder ab 65.000 Euro

Maserati Ghibli Foto: Maserati 29 Bilder

Maserati präsentierte auf der Shanghai Auto Show den Ghibli, den die Italiener unterhalb des neuen Quattroporte positionieren. Noch 2013 soll der Maserati Ghibli auf den Markt kommen und im Revier von Audi A6, dem BMW 5er und der Mercedes E-Klasse wildern.

11.05.2013 Holger Wittich

Weil man hierbei besonders auf die M-, S- und AMG-Modelle schielt, bietet Maserati dem Ghilbi mit einem 3,0-Liter-V6 in zwei Leistungsstufen an. So stehen dem Ghibli 330 PS und 450 Nm zu Buche. Den Spurt von Null auf 100 Sachen absolviert er in 5,6 Sekunden, Top-Speed steht bei 263 km/h an.

Top-Ghibli kostet als S Q4 82.470 Euro

Der Ghibli S mit dem 410 PS starken Dreiliter-V6 startet zu einem Preis von 79.500 Euro. Diese heiße Version verfügt über 550 Nm Drehmoment und soll in 5 Sekunden auf Tempo 100 rennen. Erst bei 285 km/h ist das Ende der Beschleunigungsarie erreicht. Neben dem Maserati Ghibli S steht auch ein Q4-Allradmodell zur Auswahl. Dieses kostet 82.470 Euro. Als Einstieg in die Ghibli-Welt dient der erste Diesel-Motor. Ebenfalls ein Dreiliter-V6, aber mit 275 PS Leistung steht der Selbstzünder mit 64.950 Euro in der Preisliste. Den Spurt auf 100 Sachen schafft der Ghibli-Diesel in 6,3 Sekunden. V-max liegt bei 250 km/h an.

Zur Serienausstattung aller Modelle gehören unter anderem Lederinterieur, Bi-Xenon-Scheinwerfer, Reifendruckkontrollsystem sowie eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik.

Beim Design folgt der kleine viertürige Ghibli den Linien des großen Quattroporte. Der Dachverlauf wird allerdings coupéhafter, der hintere Überhang deutlich kürzer. Die Scheinwerfer sowie die Schürzengestaltung an der Front sind eng mit dem größeren Bruder verwandt, die Motorhaube erhält jedoch ein anderes Styling. Das Heck zeigt sich mit einem leichten Bürzel sowie eingepassten breiteren Heckleuchten. Gefertigt wird der Maserati Ghibli nicht im Stammwerk Modena, hier sind die Kapazitäten nicht ausreichend, sondern in den ehemaligen Werkshallen von Bertone.

50.000 Ghibli-Modelle sollen jährlich verkauft werden

Den Namen Maserati Ghibli trugen bereits Modelle in den 60er und 90er Jahren. Ghibli leitet sich von einem Wüstenwind in der Sahara ab. Und mit dem Maserati Ghibli will der Sportwagenbauer ab 2013 dann auch richtig Quote machen, schließlich soll das Modell jährlich rund 50.000 mal über die Ladentheke gehen.

Luxus-SUV heißt Levante

Ebenfalls gesetzt ist das Modell Levante. Der Autobauer hat sich den Namen am 22. November 2011 als Wortmarke für ein Kraftfahrzeug schützen lassen. Hinter dem Levante verbirgt sich die Serienableitung des Conceptcar Kubang. Der Super-Luxus-SUV soll 2014 zum 100-Jahr-Markenjubiläum zu den Händlern rollen. Auch der Levante wird mit einem Dieselmotor zu haben sein.

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