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Maserati Ghibli von Larte

Kleine Veredlung, große Wirkung

Maserati Ghibli von Larte Design

Die Veredler von Larte Design haben beim Maserati Ghibli zwar nur Details verändert, doch dem Auto eine andere Optik verpasst. Kunden haben dabei die Auswahl zwischen Basalt- oder Kohlefaser.

08.04.2016 Benjamin Bauer

Der Tipo M157 ist der dritte Maserati, der den traditionellen Namen Ghibli trägt und der erste, den sich die Tuner von Larte zur Brust genommen haben. An dem vornehmen Italiener veränderte Larte mit Hilfe von eigens hergestellten Komponenten kleine, aber feine Details.

Die kleinen, schwarzen, C-förmigen Blenden für die Frontschürzen sollen der Karosse ein verwegeneres Aussehen verleihen. Wie Klammern rahmen sie die Lüftungsschlitze unter dem Kühlergrill ein. Der Kunde kann bei den Anbauteilen zwischen Carbon- oder Basaltfasern wählen.

Nachdem Larte Design bereits Tuning-Sets für Infiniti oder Lexus auf den Markt gebracht hatte, sei es nun an der Zeit gewesen, sich einer italienischen Auto-Ikone zu widmen, so das Unternehmen.

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