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Maserati kooperiert mit VW

Foto: Maserati / VW

Der italienische Sportwagenhersteller Maserati und der VW Konzern wollen zukünftig in verschiedenen Bereichen zusammenarbeiten. Das haben auf der IAA der Vorstandsvorsitzende von Ferrari Luca di Montezemolo und VW-Boss Bernd Pischetsrieder bekanntgegeben.

09.09.2003

Sollte bei Maserati die Entscheidung zum Bau des Luxus-Offroaders Kubang - eine entsprechende Studie stand auf dem Genfer Salon Anfang 2003 - fallen, so soll die VW-Tochter Audi das Know How für die Alu-Spaceframe-Technologie sowie den Allradantrieb zum Projekt beitragen.

Im Gegenzug wollen die Italiener dem VW-Konzern die hinterradgetriebene Plattform des neuen Maserati Quattroporte für eine neue Oberklasselimousine zwischen dem VW Passat und dem VW Phaeton zur Verfügung stellen. Weiterhin soll diese Plattform auch als Basis für den Bentley Arnage-Nachfolger dienen.

Von Deutschland nach Italien wiederum sollen großvolumige Dieselmotoren rollen, sprich Audi-TDI-Aggregate für Maserati-Modelle.

Des Weiteren haben sich beide Parteien über eine Zusammenarbeit im Vertriebsbereich geeinigt. So sollen zukünftig weltweit Maserati-Modelle über das Audi-Vertriebsnetz und Audi-Händler an den Mann gebracht werden.

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