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Maserati Kubang auf der IAA

Italiener zeigen Luxus-SUV-Studie

Maserati Kubang Foto: Maserati 5 Bilder

Der italienische Sportwagenbauer Maserati streckt seine Fühler ins SUV-Segment aus. Auf der IAA in Frankfurt präsentieren die Italiener die Studie Kubang.

14.09.2011 Uli Baumann Powered by

Maserati sucht neue Nischen in denen man wachsen kann. Erkannt haben will man Potential im SUV-Segment. Daher zeigen die Italiener auf der IAA in Frankfurt mit dem Maserati Kubang eine entsprechende Studie.

Kubang-Plattform kommt von Jeep

Bereits im Jahr 2003 hat Maserati auf der Detroit Motor Show eine gleichnamige Studie gezeigt, die aber nach ihrem Messeauftritt in der Versenkung verschwand. Mittlerweile ist der Maserati-Mutterkonzern Fiat auch der Mutterkonzern der Chrysler-Marke Jeep und hat somit Zugriff auf ganz andere Resourcen.

Naheliegend, dass der Maserati Kubang auf einer Jeep Plattform - vermutlich Grand Cherokee - aufbaut. Der Antriebsstrang, das Fahrwerk, die Bremsen und die Lenkung sollen aber in Modena bei Maserati entwickelt werden. Die Kraftübertragung auf alle vier Räder erfolgt über eine Achtgangautomatik und einen permanenten Allradantrieb.

Beim Design führt der Maserati Kubang die von Quattroporte und GranCabrio vorgegebene Linie weiter fort. Wann der Maserati SUV auf den Markt kommen soll, darüber lassen die Italiener nichts verlauten.

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