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Maserati Levante

Luxus-SUV gewinnt an Profil

Maserati Kubang Foto: Maserati 10 Bilder

2011 zeigte der italienische Sportwagenbauer Maserati eine große SUV-Studie auf der IAA. Der Super-Luxus-SUV soll 2014 zum 100-Jahr-Markenjubiläum als Maserati Levante zu den Händlern rollen.

22.05.2013 Uli Baumann

Maserati sucht, wie viele andere Luxus-Autobauer, neue Nischen in denen man wachsen kann. Erkannt haben will man Potential im SUV-Segment. Durch den Zusammenschluss von Fiat und Chrysler stehen den Italiener jetzt die Plattformen von Jeep zur Verfügung. So kann der Maserati Levante auf die Resourcen des neuen Grand Cherokee zurückgreifen.

Levante mit Maserati-Motoren

Allerdings soll der Maserati Levante kein umgebadgter Cherokee werden. Nach US-Medienberichten setzt man auf eine weitgehend aus Aluminium gefertigte Karosserie. Beim Design führt der Maserati Levante die von Quattroporte, Ghibli und GranCabrio vorgegebene Linie weiter fort.

Maserati Kubang 41 Sek.

Auf der Antriebsseite setzen die Italiener auf eigene Aggregate, die aus den Modellen Ghibli und Quattroporte übernommen werden, sowie einen Turbodiesel. Zu erwarten sind so ein Dreiliter-V6-Biturbo mit 410 PS und 550 Nm, ein 3,8-Liter-V8-Biturbo mit 530 PS und 710 Nm und ein Dreiliter-Turbodiesel mit 275 PS und 600 Nm Drehmoment. Alle Motoren werden mit einer Achtgangautomatik und einem permanenten Allradantrieb kombiniert.

Fertigung könnte in Italien erfolgen

Nach ursprünglichen Planungen sollte der Maserati Levante parallel zum Grand  Cherokee in den USA gefertigt werden. Da der Jeep sich aber einer hohen Nachfrage erfreut, ist auf dessen Bändern voraussichtlich kein Platz mehr für den Levante. Die Maserati-Fertigung wird jetzt wohl doch in Italien erfolgen.

Der Antriebsstrang, das Fahrwerk, die Bremsen und die Lenkung sollen in Modena bei Maserati entwickelt werden. Die Kraftübertragung auf alle vier Räder erfolgt über eine Achtgangautomatik und einen permanenten Allradantrieb.

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