Wie auto motor und sport aus Mercedes-Kreisen erfuhr, kommt die Kooperation nicht zustande, weil die englische Marke für den Bau der Maybach-Modelle zu viel Geld verlangt. Deshalb stehen die Verhandlungen, die Aston-Martin-Chef Ulrich Bez erst Ende August im Handelsblatt bestätigt hatte, kurz vor dem Aus.
Bez hatte in dem Interview noch von Kostenvorteilen gesprochen. Intern hat Mercedes nun entschieden, den nächsten Maybach doch selbst zu entwickeln, allerdings deutlich kostengünstiger als das aktuelle Vorgängermodell.






