Die viertürige Limousine tritt in den USA mit zwei komplett neu entwickelten 2,0- und 2,5-Liter-Vierzylinder-Benzinertriebwerken an. Die Kraftübertragung erfolgt je nach Motorisierung über ein manuelles Getriebe mit fünf oder
sechs Gängen oder über ein elektronisch gesteuertes Automatikgetriebe mit manuellem Schaltmodus.
Neu ist auch die Optik des Japaners, die insgesamt der des bereits überarbeiteten Mazda6 und dem MX-5 angepasst wurde. So trägt der 3er nun keinen Grill mehr im Gesicht, sondern nur noch einen Kühlerschlitz. Der untere Lufteinlass wurde fünfeckig ausgeführt und schreibt dem Mazda 3 so ein breites Grinsen ins Gesicht, das von zwei angedeuteten Lufteinlässen links und rechts mit integrierten Nebelscheinwerfern flankiert wird.
Die mandelförmigen Scheinwerfer reichen nun weiter in die Kotflügel hinein, die Motorhaube erhält durch zwei Sicken deutlich mehr Kontur. Ein vorderer Rahmen stützt den gesamten Antriebsstrang, die Zahnstangenlenkung und die vordere Radaufhängung mit MacPherson-Federbeinen.
Am Heck trägt der Japaner eine deutlich markanter ausgeformte Schürze mit je einem Auspuffendrohr rechts und links. Die Rückleuchten tragen ebenfalls Mandellook und reichen hier bis weit in die Schulterpartien hinein. Darüber krönt eine kleine Spoilerlippe den neu geformten Kofferraumdeckel. An den Flanken wurden die Stoßleisten eingespart und die Schweller neu ausgeformt.
Zahlreiche Sicherheitsfeatures
Sechs Airbags und aktive Kopfstützen sollen die Passagiere zusätzlich schützen. Die dynamische Stabilitätskontrolle DSC und Traktionskontrolle sind in Nordamerika für alle Modellversionen verfügbar. In Deutschland sind sie auch künftig Bestandteil der Serienausstattung. Weitere Features sind die elektrohydraulische Servolenkung, das Bremssystem mit ABS und Scheibenbremsen rundum. Optional stehen jetzt auch Bi-Xenon-Scheinwerfer mit aktivem Kurvenlicht zur Verfügung.
Im Interieur kann die sportliche Limousine ebenfalls gegen Aufpreis aufgerüstet werden: die Optionsliste enthält eine Zweizonen-Klimaautomatik, ein Bose-Surround-Soundsystem mit zehn Lautsprechern sowie einer Integrationsmöglichkeit für Mobiltelefone und tragbare Musikspieler, ein schlüsselloses Zugangssystem mit Motor-Start-Knopf, Regensensor, beheizbare Außenspiegel, Lederausstattung und beheizbare Sitze.
Die in Europa gefragtere Steilheckversion wird sich das Gesicht mit der Limousine teilen, am Heck werden die Designelemente übernommen. Premiere wird der Fünftürer auf der Bologna Auto Show Anfang Dezember feiern.






