Als klare Kampfansage Richtung Wolfsburg dürften dabei weiterhin die 260 PS und die 380 Nm Drehmoment des aufgeladenen 2,3-Liter-Vierzylinders gelten. Zukunftstauglich auf die Abgasnorm Euro 5 getrimmt, soll er auch künftig für satten Vortrieb sorgen. Die Höchstgeschwindigkeit des japanischen Kompaktsportlers liegt bei 250 km/h, den Spurt von Null auf 100 km/h absolviert er in 6,1 Sekunden. Geschaltet wird per manuellem Sechsgangetriebe. Ein Sperrdifferenzial an der Vorderachse minimiert den Schlupf der Antriebsräder.
Markantere Optik für den Mazda 3 MPS
Aggressiver gibt sich der Mazda 3 MPS bei der Optik. Hier wurde in Japan deutlich nachgelegt und dem MPS ein breites Zoom-Zoom-Grinsen ins Gesicht modelliert. Auch die neue Frontschürze und dominante Lufthutze auf der Motorhaube signalisieren die motorische Potenz noch deutlicher. Am Heck sorgt weiter ein mächtiger Flügel für Abtrieb und ein markantes Hinterteil. In den Radhäusern drehen sich 18 Zoll-Felgen mit 225/40er Pneus. Dahinter sorgen 320er Bremsscheiben vorn und 280er Scheiben hinten für Verzögerungsarbeit. Unterstützung erhalten diese von ABS und ESP sowie einem Bremsassistenten.
Den Innenraum des MPS charakterisieren ein Tacho mit rotem MPS-Logo, eine LED-Ladedruckanzeige im Kombiinstrument, schwarze Sportsitze mit roten Nähten sowie ein ebenfalls schwarzes Sportlenkrad.
Mazda 3 MPS: Neuer Zweiliter mit Start-Stopp
Weniger auf Dynamik, als auf Effizienz zielt die zweite Neuheit im Mazda 3-Programm. Der neue Zweiliter-Vierzylinder-Benziner mit Benzindirekteinspritzung soll zusammen mit einem ebenfalls neuen Start-Stopp-System rund zwölf Prozent weniger Kraftstoff konsumieren, als sein 150 PS starker Vorgänger, der mit 7,9 Liter im Mittel angegeben wurde.




