Der neue Mazda 5, der in Genf seine Weltpremiere feiert, knüpft direkt an seinen Vorgänger an und übernimmt alle guten Eigenschaften des alten Modells. Dazu gehören die zwei hinteren Schiebetüren, die den Ein- und Ausstieg in den Fond auch in engen Parkbuchten vereinfachen sollen.
Mazda 5 mit verbesserter Aerodynamik
Auch den neuen Mazda 5 gibt es wahlweise als Fünf- oder Siebensitzer. Während der Mazda 5 im Innenraum nahezu die gleiche Nutzfläche bietet wie sein fünf Jahre alter Vorgänger, soll die Funktionalität stark zugenommen haben. Auch hat sich das neue Modell optisch stark verändert. Besonders auffällig ist dabei die geschwungene Seitenlinie - sie soll die verbesserte Aerodynamik des Mazda 5 unterstreichen. An der Front bleiben die Scheinwerfer mandelförmig, während das Mazda-Symbol nun über dem stark gewachsenen Kühlergrill sitzt und die Motorhaube länger wirken lässt. Große Veränderungen zeigt auch die Heckpartie des neuen Mazda 5 - während beim Vorgänger-Modell die Leuchten teilweise in die D-Säule integriert wurden, sitzen sie nun tiefer und bilden eine Einheit mit den Laufleisten der hinteren Schiebetüren. Die Kofferraumklappe ist zudem mit einer Sicke in V-Form an die geschwungene Seitenlinie angepasst.
Start-Stopp-System für den Mazda 5
Unter der Motorhaube des neuen Mazda 5 arbeitet ein 2,0-Liter DISI-Benzindirekteinspritzer mit dem Start-Stopp-System "i-stop". Die Kraftverteilung auf die Vorderräder übernimmt ein Sechsgang-Schaltgetriebe. In dieser Kombination verspricht Mazda Verbrauchs- und CO2-Reduzierungen im zweistelligen Prozentbereich gegenüber dem Vorgängermotor. Wahlweise kann der Mazda 5 auch mit einem 1,8-Liter-Benziner-Aggregat ausgestattet werden. Die Deutschland-Einführung plant der Hersteller für den Spätherbst 2010. Preise für den neuen Kompakt-Van gab Mazda noch nicht bekannt.






