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Mazda 6 Kaufberatung

Welche ist die beste Kombination?

Mazda 6 Foto: Hans-Dieter Seufert 29 Bilder

Die Palette des Mazda 6 summiert sich mit drei Karosserieversionen, sechs Motoren und drei Ausstattungslinien auf 31 Varianten. Die Vorzüge der Karosserien, welche Benziner oder Diesel mehr überzeugen, ob sich jedes Extra lohnt und wie teuer der Mittelklässler im Unterhalt kommt, klärt die umfassende Kaufberatung.

15.02.2011 Sebastian Renz

Nix Sports Tourer, Variant oder Avant: Bei Mazda firmiert der Kombi nicht unter Künstlernamen, sondern nennt sich einfach Kombi.

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Kaufberatung: Japanische Mittelklasse Mazda 6
auto motor und sport 17/2010
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Drei Diesel, drei Benziner, drei Karosserien

Wie bei anderen Modellen mit bedeutendem Marktanteil in Großbritannien - Ford Mondeo oder Opel Insignia -, bietet Mazda den 6 in einer dritten Karosserievariante als dort besonders beliebtes Fließheckmodell an. Im Vergleich zum etwas engen und nur mit den zwei Basismotoren erhältlichen Stufenheckmodell überzeugt die 500 Euro teurere Fließheck-Limousine des Mazda 6 in der Kaufberatung bei Ladevolumen und Variabilität, die fast auf Niveau des Kombis liegen. Der stellt für weitere 500 Euro die noch praktischere, übersichtlichere und wertstabilere Variante dar. Erheblicher fallen die Aufpreise für die Dieselmotoren aus.

Der Einstiegs-Selbstzünder des Mazda 6 in der Kaufberatung mit 129 PS liegt 2.200 Euro über dem Basisbenziner mit 120 PS, zwischen dem 155-PS-Benziner und dem Diesel mit 163 PS liegen 1.900 Euro. Wem ein günstiger Grundpreis wichtig ist, kann sich mit dem 1,8-Liter-Benziner begnügen. Er sorgt im Mazda 6 für ausreichend flotte Fahrleistungen und wirkt nur unwesentlich schwächer als der Zweiliter-Direkteinspritzer (DISI).

Der 2,5-Liter-Benziner mit 170 PS bleibt der Topausstattung vorbehalten - was niemanden grämen muss. Bei den drei Varianten des etwas anfahrschwachen 2,2-Liter-Turbodiesels überzeugt im Mazda 6 in der Kaufberatung schon die Version mit 129 PS. Für lediglich 700 Euro extra bietet der 163-PS-Diesel aber deutlich mehr Durchzugskraft und so viel Temperament, dass der 17 PS stärkere, nur in der teuersten Linie erhältliche Topdiesel entbehrlich wirkt.

Basis mit ausreichender Ausstattung, fast alle Extras nur in Paketen erhältlich

Wenn auto motor und sport in den achtziger Jahren den Mazda 6-Vorgänger 626 testete, galt es, die Fülle seiner Komfortausstattung zu würdigen (Hui, Fensterheber! Wie Ihr uns verwöhnt), weil vieles noch nicht Standard war. Heute zählt der 6 zu den gut, aber keineswegs übertrieben luxuriös ausstaffierten Mittelklässlern. Wer die Basisversion Prime-Line wählt, bekommt gegen Aufpreis allerdings nur Metallic-Lack. Dabei bietet die Aufpreisliste des Mazda 6 in der Kaufberatung durchaus wichtige Optionen wie Klimaautomatik, Leichtmetallräder, Spurwechselassistent oder Bi-Xenonlicht. Wer diese Dinge bestellen möchte, muss die Exclusive-Line ordern - da sind sie zum Teil serienmäßig oder in Aufpreispaketen gebündelt.

Das beste Preis-Ausstattungs-Verhältnis bietet in der Mazda-Kaufberatung der Active, ein Sondermodell, das auf der schon gut ausgestatteten Exclusiv-Line (inklusive Aluräder, Klimaautomatik und Tempomat) basiert und gleich viel kostet, aber das 1.700 Euro teure Touring-Paket mit Spurwechselassistent, Soundsystem und Bluetooth-Freisprecheinrichtung serienmäßig mitbringt. Im Business-Paket für 1.830 Euro bündelt Mazda die empfehlenswerten Extras adaptives Bi-Xenonlicht, Reifendruckkontrolle sowie Einparkhilfe vorn und hinten. Mehr Extras gibt es für Active und Exclusive nicht. Wer Navigation, Schiebedach oder Lederausstattung möchte, kann sie erst in der Sport-Line bestellen. Sie kommt für 2.300 Euro Aufpreis zwar serienmäßig mit dem Business-Paket, weist ansonsten aber keine wichtigen Ausstattungsdetails auf.

Multimedia: Eingeschränkte Auswahl, CD-Radio ist immer Serie

Wer keine besonderen Ansprüche stellt und noch mit CDs hantiert, ist schon mit der Basisausstattung des Mazda 6 in der Kaufberatung gut bedient. Sie kommt serienmäßig mit einem MP3-fähigen CD-Radio, ab Center-Line lässt sich die

Drei Diesel, drei Benziner, drei Karosserien

Wie bei anderen Modellen mit bedeutendem Marktanteil in Großbritannien - Ford Mondeo oder Opel Insignia -, bietet Mazda den 6 in einer dritten Karosserievariante als dort besonders beliebtes Fließheckmodell an. Im Vergleich zum etwas engen und nur mit den zwei Basismotoren erhältlichen Stufenheckmodell überzeugt die 500 Euro teurere Fließheck-Limousine des Mazda 6 in der Kaufberatung bei Ladevolumen und Variabilität, die fast auf Niveau des Kombis liegen. Der stellt für weitere 500 Euro die noch praktischere, übersichtlichere und wertstabilere Variante dar. Erheblicher fallen die Aufpreise für die Dieselmotoren aus.

Der Einstiegs-Selbstzünder des Mazda 6 in der Kaufberatung mit 129 PS liegt 2.200 Euro über dem Basisbenziner mit 120 PS, zwischen dem 155-PS-Benziner und dem Diesel mit 163 PS liegen 1.900 Euro. Wem ein günstiger Grundpreis wichtig ist, kann sich mit dem 1,8-Liter-Benziner begnügen. Er sorgt im Mazda 6 für ausreichend flotte Fahrleistungen und wirkt nur unwesentlich schwächer als der Zweiliter-Direkteinspritzer (DISI).

Der 2,5-Liter-Benziner mit 170 PS bleibt der Topausstattung vorbehalten - was niemanden grämen muss. Bei den drei Varianten des etwas anfahrschwachen 2,2-Liter-Turbodiesels überzeugt im Mazda 6 in der Kaufberatung schon die Version mit 129 PS. Für lediglich 700 Euro extra bietet der 163-PS-Diesel aber deutlich mehr Durchzugskraft und so viel Temperament, dass der 17 PS stärkere, nur in der teuersten Linie erhältliche Topdiesel entbehrlich wirkt.

Basis mit ausreichender Ausstattung, fast alle Extras nur in Paketen erhältlich

Wenn auto motor und sport in den achtziger Jahren den Mazda 6-Vorgänger 626 testete, galt es, die Fülle seiner Komfortausstattung zu würdigen (Hui, Fensterheber! Wie Ihr uns verwöhnt), weil vieles noch nicht Standard war. Heute zählt der 6 zu den gut, aber keineswegs übertrieben luxuriös ausstaffierten Mittelklässlern. Wer die Basisversion Prime-Line wählt, bekommt gegen Aufpreis allerdings nur Metallic-Lack. Dabei bietet die Aufpreisliste des Mazda 6 in der Kaufberatung durchaus wichtige Optionen wie Klimaautomatik, Leichtmetallräder, Spurwechselassistent oder Bi-Xenonlicht. Wer diese Dinge bestellen möchte, muss die Exclusive-Line ordern - da sind sie zum Teil serienmäßig oder in Aufpreispaketen gebündelt.

Das beste Preis-Ausstattungs-Verhältnis bietet in der Mazda-Kaufberatung der Active, ein Sondermodell, das auf der schon gut ausgestatteten Exclusiv-Line (inklusive Aluräder, Klimaautomatik und Tempomat) basiert und gleich viel kostet, aber das 1.700 Euro teure Touring-Paket mit Spurwechselassistent, Soundsystem und Bluetooth-Freisprecheinrichtung serienmäßig mitbringt. Im Business-Paket für 1.830 Euro bündelt Mazda die empfehlenswerten Extras adaptives Bi-Xenonlicht, Reifendruckkontrolle sowie Einparkhilfe vorn und hinten. Mehr Extras gibt es für Active und Exclusive nicht. Wer Navigation, Schiebedach oder Lederausstattung möchte, kann sie erst in der Sport-Line bestellen. Sie kommt für 2.300 Euro Aufpreis zwar serienmäßig mit dem Business-Paket, weist ansonsten aber keine wichtigen Ausstattungsdetails auf.

Anlage über Lenkradtasten steuern und über einen AUX-Anschluss ein MP3-Spieler ans Radio andocken. Ins Touring-Paket (Serie ab Active, 1.700 Euro für Exclusive-Line) steckt Mazda unter anderem das Bose-Soundsystem mit acht Lautsprechern, Sechsfach-CD-Wechsler sowie eine Freisprecheinrichtung mit Spracheingabe plus Bluetooth.

Ein Navigationssystem baut Mazda nur in die Topausstattung Sports-Line. Der DVD-Routenführer kostet 2.300 Euro, seine Bedienung funktioniert über den berührsensiblen Monitor. Das fordert etwas Eingewöhnung, und die Grafik wirkt im Vergleich zu Systemen anderer Hersteller einfach, doch das Navi rechnet schnell und zuverlässig. Als preiswerte Alternative empfiehlt sich für den Mazda 6 in der Kaufberatung das beim Händler nachrüstbare Pioneer-Navigationssystem. Mit 5,8-Zoll-Bildschirm, iPod-, USB- und SD-Port sowie Bluetooth-Freisprecheinrichtung bietet das für Autos mit Doppel-DIN-Vorbereitung ausgelegte Gerät eine umfangreiche Ausstattung und mit 1.300 Euro plus Montage ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

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