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Mazda

Händlerrendite bricht ein

Foto: ams

Der Absatzeinbruch der japanischen Marke Mazda in Deutschland hat Folgen für deren Händler. Mazda Marketing- und Vertriebschef Dan Morris kündigte an, dass die Händler in diesem Jahr deutlich weniger verdienen.

20.11.2007 Harald Hamprecht

"Die Umsatzrendite unserer deutschen Händler wird dieses Jahr von 1,7 auf 0,5 Prozent fallen - aufgrund der allgemein schwierigen Marktsituation", so Morris. Während Mazda weltweit ein Prozent mehr Autos verkauft und mit plus sieben Prozent besonders stark in Nordamerika zulegt, ist der Absatz in Deutschland eingebrochen. Von Januar bis Oktober verkaufte Mazda Deutschland nur noch 56.517 Fahrzeuge, ein Rückgang von 15,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Ford-Kooperation läuft gut

Sehr zufrieden ist Morris dagegen mit der Kooperation mit dem Hersteller Ford. "Die Beziehung zu Ford ist so gut wie nie zuvor. Inzwischen stehen 90 Prozent aller unserer verkauften Fahrzeuge auf einer gemeinsamen Plattform mit Ford", so Morris. Die gemeinsame Nutzung von Plattformen bringt den Herstellern deutliche Kostenvorteile im Einkauf und gibt Mazda Rückenwind für seine geplante Expansion. Morris: "Beim Mazda Advancement Plan liegen wir voll im Plan - sowohl hinsichtlich unserer Absatz-, als auch unserer Gewinnziele." Im März hatte Mazda seine Strategie bis 2010 (Mazda Advancement Plan) bekannt gegeben. Demnach soll der Absatz weltweit bis 2010 auf 1,6 Millionen Einheiten steigen. Der Hersteller will den operativen Konzerngewinn auf 200 Milliarden Yen (1,28 Milliarden Euro), die Umsatzrendite auf sechs Prozent steigern.

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