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Mazda

MX-5 auch als Coupé

Foto: Mazda 6 Bilder

Nachdem der MX-5 zu einem der erfolgreichsten Roadster weltweit avanciert ist, schiebt Mazda nun verschiedene Coupé-Versionen mit teilweise streng limitierter Auflage nach. Premiere feiert der geschlossene MX-5 auf der Tokio Motor Show.

09.10.2003

Abgeleitet vom offenen Zweisitzer erhielt das Coupé seine Form bei Mazda E&T, einer Mazda-Tochterfirma für Spezialumbauten, unter den wachsamen Augen von Shigenori Fukuda, einem ehemaligen Manager der Mazda Design-Abteilung. Im Zuge der Dachadaption wurde auch die gesamte Karosserie auf mehr Steifigkeit getrimmt, dennoch soll das Mehrgewicht des Coupé gegenüber dem Roadster nur zehn Kilogramm betragen.

Mal als Jaguar, mal als Ferrari

Entstanden sind drei Versionen. Der Typ A, von dem nur 200 Exemplare gebaut werden sollen, lehnt sich optisch mit seiner vergitterten Kühlergrillgestaltung an diverse Ferrari-Modelle an. Ergänzt wird die sportliche Optik durch Radhausverbreiterungen, eine neue Front- und Heckschürze aus Carbon sowie einen Heckspoiler. Unter der Motorhaube des Typ A arbeitet der 1,8-Liter-Motor aus dem Modell RS mit 160 PS und Sechsgang-Schaltgetriebe.

Britischer, mit einer an den Jaguar E-Type angelehnten Optik, kommt der Typ E daher. Technisch beinahe identisch mit dem A-Typ, setzt der E mehr auf Komfort, denn auf pure Sportlichkeit. Daher ersetzt hier eine Viergang-Automatik das Schaltgetriebe und die Motorleistung sinkt auf 154 PS. Mit nur 150 geplanten Exemplaren wird er allerdings noch rarer sein als sein sportliches Pendant.

Europa und der Rest der Welt bleibt außen vor

Unlimitiert dagegen soll der S-Typ des geschlossenen MX-5 gebaut werden. Optisch ganz nah am Roadster kann der Kunde hier zwischen einem 1,6-Liter-Vierzylinder mit 125 PS in Kombination mit einem Fünfgang-Getriebe und dem 1,8-Liter mit 160 PS und Sechsgang-Getriebe wählen.

Wer sich also schon immer nach einem MX-5-Coupé gesehnt hat, muss vermutlich auch noch länger warten, denn vorläufig wird die geschlossene Version des Verkaufsschlagers nur in Japan angeboten. Die Preise reichen dabei von umgerechnet rund 24.000 Euro für den Typ A , über etwa 21.600 Euro für den Jaguar-Verschnitt bis zu 21.250 Euro für das Basiscoupé mit dem starken Motor. Das günstigste Coupé mit dem 1,6-Liter-Motor ist in Japan schon ab 18.150 Euro zu haben. Ein Export nach Europa ist derzeit nicht vorgesehen.

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